Was ist neu
Was sich in Pachurros verändert hat, in umgekehrter Reihenfolge. Neue Funktionen sind in der jeweiligen Anleitung ausführlich beschrieben, hier steht nur, was passiert ist.
7. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „7. Oktober 2026“Journal
Abschnitt betitelt „Journal“- Neu: das Pachurros Journal mit Fallbeispielen, Funktionen und Tipps aus der Praxis. Zum Start drei Beiträge: Vom Moodboard zur Kundenauswahl, Drehtag nach dem Licht planen und Crew und Call Sheet in fünf Minuten.
- Jeder Beitrag hat ein Inhaltsverzeichnis, zeigt, wie weit du gelesen hast, und lässt sich mit Link kopieren weitergeben.
- RSS-Feed: Das Journal lässt sich abonnieren, der Link steht unter der Übersicht.
Kalender und Aufgaben
Abschnitt betitelt „Kalender und Aufgaben“- Meilensteine im Redaktionsplan-Kalender: Phasen des Projekts und als Meilenstein markierte Daten stehen jetzt auch im Kalender, in Monat, Woche, Tag und Liste.
- Checklisten mit Abstand zum Drehtag („5 Tage vorher“) erscheinen mit dieser Frist in Meine Aufgaben und Alle Aufgaben. Verschiebt sich der Drehtag, wandert die Frist mit.
Boards: zuverlässiger
Abschnitt betitelt „Boards: zuverlässiger“- Rückgängig macht genau den letzten Schritt rückgängig, auch direkt nach einer Änderung. Ein Klick auf eine Karte ist kein eigener Schritt mehr, und ⌘Z beim Schreiben gilt dem Text, nicht der Karte.
- Nichts geht verloren, wenn du die Seite neu lädst oder schließt: Text in einer Karte und gerade gemachte Änderungen werden vorher gesichert.
- Gesperrte Karten lassen sich nicht mehr löschen oder umfärben.
- Gruppen bleiben nach dem Verschieben gewählt.
- Doppelklick auf freie Fläche legt eine Textkarte an; neue Text- und Haftnotizkarten öffnen sich direkt zum Schreiben. Mit ⇧ + Ziehen wählst du mehrere Karten mit einem Rahmen aus.
- Neue Karten erscheinen in der Mitte des Blicks und leicht versetzt statt übereinander; „Aus Box entfernen“ legt die Karte neben die Box.
- Version wiederherstellen zeigt das Board sofort, und ein Klick auf eine Kommentar-Benachrichtigung öffnet die Karte samt Faden.
- Auswahl → Shot List legt nichts doppelt an.
- Gäste sehen nur ihre eigenen Fäden und öffentliche: Du gibst einen Faden mit Für Gäste sichtbar frei, Gäste wählen beim Schreiben Für alle Gäste sichtbar. Interne Kommentare des Teams bleiben intern.
- Ølav baut ein Board aus dem Brief auf dem offenen Board auf, mit Pack- und Shotliste als je einer Checkliste, ordnet Karten auf freie Fläche und setzt auf Wunsch Bildunterschriften.
- Außerdem: Zeichnungen im Dunkelmodus gut sichtbar, Link-Vorschau mit richtigen Sonderzeichen, Checklisten-Punkte brechen um, Hochladen im Bild-Dialog fügt das Bild gleich ein.
Kleiner und schöner
Abschnitt betitelt „Kleiner und schöner“- Brief für Kunden im ruhigen Stil der App: Abschnittstitel statt Großbuchstaben-Etiketten, die Art des Shootings als Punkt und Wort.
- Lichtdiagramm: Die Zahlen der Lichtkarte liegen nicht mehr auf Beschriftungen, und der 3D-Rundblick dreht beim Ziehen ruhiger.
- Karten in Tabellen lesen sich als Satz: „Veröffentlichen in 2 Tagen“ statt „Veröffentlichen am in 2 Tagen“.
- Import-Vorschau zeigt lange Zellen ganz statt abgeschnitten.
- Text auf Boards markieren: Ein Klick auf eine gewählte Notiz oder Textkarte öffnet sie an der Klickstelle, ein Doppelklick markiert das Wort. Danach markiert Ziehen den Text, statt die Karte zu verschieben. Auf geteilten Boards lässt sich Text direkt markieren und kopieren.
6. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „6. Oktober 2026“Boards: gemeinsam arbeiten
Abschnitt betitelt „Boards: gemeinsam arbeiten“- Kommentare an Karten mit Antworten und @Erwähnungen. Erledigte Threads legst du mit Erledigt ab; eine Antwort holt sie zurück. Unter der Karte zeigt ein Zeichen, wie viele Kommentare sie hat.
- Gäste kommentieren über den Link: Schalte beim Teilen Gäste dürfen kommentieren ein. Wer den Link hat, kommentiert Karten mit seinem Namen, ohne Konto. Der Schalter ist aus, bis du ihn einschaltest.
- Labels für Karten, eigene je Workspace, als Punkt und Wort unter der Karte. Ein Klick auf ein Label zeigt nur noch Karten mit diesem Label.
- Mitsehen: Einer Person auf dem Board folgen oder Alle zu mir holen. So wird auch ein Rundgang live. Eigenes Scrollen beendet das Folgen.
Boards: viele Karten im Griff
Abschnitt betitelt „Boards: viele Karten im Griff“- Kopieren, Ausschneiden, Einfügen (⌘C, ⌘X, ⌘V) von Karten, auch von Board zu Board. Spalteninhalte und Pfeile bleiben verbunden.
- Aufräumen für eine Auswahl: als Raster, nebeneinander, untereinander oder nach Farbe (Bilder nach ihrer stärksten Farbe).
- Große Boards laden und bewegen sich spürbar schneller.
- Die Suche (⌘K) findet Karten auf Boards und öffnet genau die Karte, auch in einer Spalte.
Vom Board zum Drehtag und zurück
Abschnitt betitelt „Vom Board zum Drehtag und zurück“- Kunden wählen einzelne Bilder einer Galerie-Karte statt der ganzen Galerie. In der Übersicht und in der Shot List steht jedes Bild einzeln.
- Ergebnisse vom Drehtag holen (Board-Menü): Die Favoriten der verbundenen Session landen als Rahmen neben der Kundenauswahl.
- Ort aus Foto: Hat ein Foto einen Standort, legt der Inspektor eine Ortskarte daneben, mit dem Sonnenstand im Moment der Aufnahme.
- Sprachnotiz in die Ablage: aufnehmen, stoppen, liegt als Audio-Karte bereit.
Kontakte, Crew und Call Sheet
Abschnitt betitelt „Kontakte, Crew und Call Sheet“- Kontakte unter Werkzeuge: Menschen ohne Konto (Kunden, Models, Assistenz) einmal anlegen, an jedem Drehtag einteilen.
- Crew in der Session: Call-Zeit und Rolle je Person, dazu Notfall und Shot List.
- Call Sheet ansehen, drucken oder senden. Jede Person bekommt einen eigenen Link mit ihrem Call und bestätigt mit einem Tipp.
Ølav auf Boards
Abschnitt betitelt „Ølav auf Boards“- Ordnet Karten nach Themen, baut ein Board aus einem Brief auf und beschreibt Bilder als Bildunterschrift. Wie immer als Vorschlag mit Vorschau und Rückgängig.
Mediathek
Abschnitt betitelt „Mediathek“- Nach Farbe filtern: Jedes Bild bekommt seine bestimmende Farbe, der Filter zeigt die Farben, die es in deiner Mediathek gibt.
Behoben
Abschnitt betitelt „Behoben“- Der KI-Export eines Boards nahm Notizen, Checklisten und Spalten nicht mit. Jetzt gehen sie hin und zurück.
- Erwähnungen in Tabellen-Kommentaren lösten keine Benachrichtigung aus.
Aufgaben auf Boards
Abschnitt betitelt „Aufgaben auf Boards“- Checklisten-Punkte werden Aufgaben: Über „…“ am Punkt weist du ihn jemandem zu und setzt eine Frist. Er erscheint dann in „Meine Aufgaben“, auf der Startseite und in „Alle Aufgaben“; Abhaken wirkt an beiden Orten, und die Person bekommt eine Benachrichtigung.
Boards: Ablage, Notizen, Freigabe mit Unter-Boards
Abschnitt betitelt „Boards: Ablage, Notizen, Freigabe mit Unter-Boards“- Ablage oben rechts: Karten, die gerade im Weg sind, legst du mit In die Ablage beiseite und holst sie mit einem Tipp zurück. Darunter liegen wie bisher deine Web-Clips aus dem Lesezeichen.
- Notiz-Karte mit Struktur:
#für Überschriften,-für Listen,[ ]für Aufgaben, die du direkt in der Notiz abhakst. - Eine Ebene höher: Zieh eine Karte im Unter-Board auf ein Eltern-Board oben im Pfad.
- Freigaben zeigen Unter-Boards: Gäste öffnen Board-Karten mit einem Klick. Ein Link reicht für die ganze Drehvorbereitung.
Boards: Unter-Boards, Spalten, Checklisten
Abschnitt betitelt „Boards: Unter-Boards, Spalten, Checklisten“- Boards in Boards. Über das „+“ legst du ein Board als Karte an: Es öffnet sich per Doppelklick, zeigt eine kleine Vorschau seines Inhalts und zählt seine Karten. Ziehst du eine Karte darauf, wandert sie hinein. Oben zeigt der Pfad, wo du bist, und führt mit einem Klick zurück.
- Spalten (früher „Box“): Titel per Doppelklick, Kartenzahl, zuklappbar. Mehrere Karten auswählen und Als Spalte stapeln, schon stehen sie untereinander.
- Checkliste als eigene Karte: Enter für den nächsten Punkt, Tab rückt ein. Ideal für Shot- und Packlisten, auch in Spalten.
- Vorlage „Drehvorbereitung“: eine Übersicht mit Unter-Boards für Idee, Mood, Storyboard (eine Spalte je Szene), Shotliste und Drehtag.
- Ruhigeres Board: Alle Karten tragen dieselbe Hülle und starten in wenigen festen Breiten.
- Einfügen: „Aus Zwischenablage einfügen“ im „+“. Liegt kein Bild in der Zwischenablage, sagt das Board es jetzt, samt Tipp: Am Mac legt ⌃⇧⌘4 ein Bildschirmfoto dort ab.
Geschlossene Beta: Registrieren mit Einladungscode
Abschnitt betitelt „Geschlossene Beta: Registrieren mit Einladungscode“- Pachurros ist in der geschlossenen Beta: Neue Konten brauchen einen Einladungscode. Wer in einen Workspace eingeladen wurde, braucht keinen, solange er sich mit der eingeladenen Adresse registriert. Der Code kommt meist als Link mit und steht dann schon im Formular; Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen spielen keine Rolle.
- Stimmt etwas nicht, sagt das Formular verständlich, was fehlt, in allen fünf Sprachen.
Redaktionsplan: direkt zur richtigen Fassung
Abschnitt betitelt „Redaktionsplan: direkt zur richtigen Fassung“- Ein Beitrag aus „Heute” öffnet direkt im Composer, wo auch „Aufs Handy holen” steht, statt im Board.
- Gebündelte Board-Karten haben je Fassung einen Knopf mit Kanal-Symbol und Kurznamen („IG Reel”, „TT Video”). Ein Klick öffnet genau diese Fassung.
5. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „5. Oktober 2026“Blöcke kopieren, mit Formatierung
Abschnitt betitelt „Blöcke kopieren, mit Formatierung“- Markierte Blöcke mit ⌘C oder ⌘X kopieren: Sie landen als Markdown und als formatierter Text in der Zwischenablage. In einer Mail, einem Dokument oder einem Chat bleiben Überschriften, Listen und Links erhalten.
- Ziehst du eine Textauswahl über den Rand eines Blocks hinaus, wird daraus eine Blockauswahl.
- Die Auswahlleiste hat einen Kopieren-Knopf und liegt jetzt über den Einfüge-Streifen, statt von ihnen verdeckt zu werden.
Spalten und Klappblöcke können wieder alles
Abschnitt betitelt „Spalten und Klappblöcke können wieder alles“- Dokument und Terminplan lassen sich in Spalten und Klappblöcken wieder über das /-Menü wählen.
- Hochladen, Mediathek und Dateien hineinziehen funktionieren in beiden. In Klappblöcken wurden hineingezogene Dateien vorher still verworfen.
- Blöcke darin kennen ihre Seite: Inhaltsverzeichnis und Lichtdiagramm arbeiten auch in einer Spalte richtig, „Typ wechseln” und „Block danach” stehen auch dort bereit.
- Ein Terminplan in einer Spalte richtet sein Ablauf-Raster nach dem eigenen Platz statt nach der Fensterbreite.
- Freigaben zeigen Sessions auch dann, wenn sie in einer Spalte oder einem Klappblock stehen.
4. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „4. Oktober 2026“Redaktionsplan: übersichtlicher, vor allem am Handy
Abschnitt betitelt „Redaktionsplan: übersichtlicher, vor allem am Handy“- Das Kanban sortiert nach Termin, solange du keine eigene Sortierung gewählt hast. Beiträge ohne Datum stehen am Ende.
- Kanalfassungen im selben Status sind eine Karte. Ziehen bewegt alle Fassungen zusammen.
- Der Composer am Handy hat zwei Bildschirme: die Übersicht und den Beitrag, zurück geht es über „Alle Beiträge”. Serie, Ort und Kennzeichnung liegen unter „Mehr”, und „Bereit?” zeigt nur noch, was fehlt.
- „Heute” nennt den Kanal vorn in der Unterzeile. Mehrere Fassungen eines Beitrags sehen dort nicht mehr wie Doppelungen aus.
3. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „3. Oktober 2026“E-Mails und Push-Nachrichten in deiner Sprache
Abschnitt betitelt „E-Mails und Push-Nachrichten in deiner Sprache“Alle automatischen Mails (Kontobestätigung, Passwort, E-Mail-Wechsel, Benachrichtigungen, Einladungen, Bestätigung und Absage von Anfragen) und die Push-Nachrichten kommen jetzt in der Sprache des Kontos, an das sie gehen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch oder Kroatisch. Wer noch kein Konto hat, bekommt eine Einladung in der Sprache der einladenden Person. Wunschtermine in der Bestätigung einer Anfrage stehen als lesbares Datum da, die Art der Session übersetzt.
Redaktionsplan am Handy
Abschnitt betitelt „Redaktionsplan am Handy“- Ein Tipp auf einen Beitrag rollt zu ihm.
- „Aufs Handy holen” steht bei geplanten Beiträgen direkt unter dem Titel statt am Ende.
- Beitrags-Aufgaben zeigen ihren Kanal, so lassen sich die Fassungen eines Beitrags auch in den Aufgaben auseinanderhalten.
Tabellen und Übersetzungen
Abschnitt betitelt „Tabellen und Übersetzungen“- Pfeiltasten scrollen große Tabellen mit: Die aktive Zeile bleibt unter der Kopfzeile sichtbar, auch beim seitlichen Wandern.
- Fertig übersetzt: Seitenleiste und Startseite (Gruppenüberschriften, Tooltips, Anheft-Auswahl), Namen der Kennzahlen und der Aufgabentitel „Veröffentlichen”.
- „Nächste 7 Tage” statt „Diese Woche” für die Sieben-Tage-Gruppen, weil sie genau das zeigen. Die Seitenübersicht sagt „Letzte 7 Tage” bzw. „Letzte 30 Tage”.
2. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „2. Oktober 2026“Sehr große Tabellen bleiben flüssig
Abschnitt betitelt „Sehr große Tabellen bleiben flüssig“Tabellen mit 20 000 Zeilen öffnen und bedienen sich jetzt ohne Ruckeln. Pachurros lädt weiterhin die ganze Tabelle: Filter, Summen, Export, Kennzahlen, Freigaben, Kalender-Abo und Offline sehen alles. Gezeichnet wird aber nur, was du gerade brauchst.
- Scrollen ist flüssig. Vorher rechnete die Tabelle bei jedem Scroll-Schritt alles neu und kam auf etwa zehn Bilder pro Sekunde. Gruppierte Tabellen zeichnen jetzt ebenfalls nur den sichtbaren Teil.
- Verknüpfungen, Rollups und Lookups rechnen ein Vielfaches schneller: Eine Kundentabelle mit 20 000 Aufträgen brauchte 1,5 bis 3 Sekunden je Bild, jetzt 17 Millisekunden.
- Board, Galerie, Liste, Storyboard, Zeitstrahl, Kalender-Liste, Redaktionsliste und Freigaben zeigen abschnittsweise: „100 von 20.000 angezeigt” mit Knopf, beim Scrollen kommt der nächste Abschnitt von selbst. Anzahl und Summen zählen weiter alles. „Weitere anzeigen” setzt den Fokus auf den ersten neuen Eintrag.
- Das PDF einer Seite zeigt eingebettete Tabellen bis 2 000 Einträge vollständig, vorher nur den sichtbaren Ausschnitt.
- Filter auf berechnete Spalten wirken jetzt auch im CSV- und Excel-Export. Am Handy liegt das Ende einer Ansicht nicht mehr unter der Tab-Leiste.
Kalender-Abo für Sessions
Abschnitt betitelt „Kalender-Abo für Sessions“Auf der Sessions-Startseite (auch am Handy) und im Sessions-Abschnitt eines Projekts steht jetzt ein Kalender-Abo: alle Sessions des Workspace oder die eines Projekts in Apple Kalender, Google oder Outlook. Termine kommen mit der Uhrzeit aus Call und Ablauf in der Zeitzone des Drehorts, mit Ort, Ablauf und Licht in der Beschreibung und einem Link zurück in Pachurros. Abgesagte Sessions erscheinen als abgesagt, archivierte gar nicht. Der Link gehört dir und lässt sich jederzeit erneuern oder beenden; wer den Workspace verlässt, bekommt nichts mehr.
Seite aus Vorlage für eine Session
Abschnitt betitelt „Seite aus Vorlage für eine Session“Im Brief-Reiter einer Session legt Seite aus Vorlage anlegen eine neue Seite direkt für diese Session an: Das Projekt ist vorbelegt, und hat die Session noch keine Seite, ist der Shoot-Brief vorgewählt. Ein Zeitplan aus der Vorlage verbindet sich mit der Session. Hat sie schon eine Seite, bleibt die bestehende ihre Seite.
Datum und Uhrzeit in deiner Sprache
Abschnitt betitelt „Datum und Uhrzeit in deiner Sprache“- Daten folgen deiner Sprache und deinen Formateinstellungen statt fest Deutsch: auf der Startseite, im Projektkalender, in Aufgaben, im Session-Kopf, im Datumswähler, im Redaktionsplan und an vielen weiteren Stellen. Unter Einstellungen → Formate gibt es dafür „Wie die Sprache”, mit Beispielen, die sich sofort ändern.
- Wiederkehrende Seiten bekommen ihren Titel in Sprache und Zeitzone der Person, die sie angelegt hat.
- Weitere fest deutsche Texte übersetzt: Startseite, Meine Aufgaben, Filter und die Hinweise ohne Netz.
- Behoben: Kroatisch ließ sich als Kontosprache nicht halten und sprang beim Anmelden zurück.
Offline: Titelbilder, Profilbild und Dateien
Abschnitt betitelt „Offline: Titelbilder, Profilbild und Dateien“Titelbilder von Seiten und Projekten, das Profilbild sowie Bild- und Dateizellen in Tabellen und im Redaktionsplan lassen sich jetzt ohne Netz setzen. Bilder und Dokumente bis 25 MB warten auf dem Gerät und gehen hoch, sobald wieder Netz da ist. Bis dahin zeigt Pachurros das Bild, auch nach einem Neuladen.
Setups mit Beispielinhalt, dazu eine Vorlagen-Galerie
Abschnitt betitelt „Setups mit Beispielinhalt, dazu eine Vorlagen-Galerie“- „Mit Beispielinhalt”: Ein Setup kann mit einem glaubwürdigen Monat an Beispieldaten starten. Alles davon lässt sich leeren.
- Jedes Setup beginnt mit „Start hier”: drei Schritte und was wo liegt. Übersichten sind als Dashboard mit Kennzahlen und Spalten gestaltet, Seiten und Tabellen tragen passende Symbole.
- Vorlagen-Galerie auf pachurros.com/vorlagen: jedes Setup mit eigener Seite, Bild, „Was drin ist” und In Pachurros öffnen. Angemeldet geht es direkt in die Vorschau, sonst über die Registrierung.
Redaktionsplan: Composer und „Aufs Handy holen”
Abschnitt betitelt „Redaktionsplan: Composer und „Aufs Handy holen”“- Der Composer zeigt die Lage: Termin und was bis „Geplant” noch fehlt, mit Sprung zur Lücke. Je Status gibt es eine Hauptaktion, Zeichengrenzen je Fassung und Medien direkt aus der Mediathek.
- „Aufs Handy holen” lädt vor und zeigt den Fortschritt in Prozent. Vorher verging bei Reels viel Zeit ohne jedes Zeichen. Verfällt die Freigabe zum Teilen auf dem iPhone, bittet der Knopf um einen zweiten Tipp. WebP-Bilder kommen als JPG an.
- Behoben: Öffentlicher Titel und Ziel-Link (Pflicht bei YouTube und Pinterest) waren nicht erreichbar, neue Hashtags zeigten rohe Kennungen und überschrieben sich, und die Übergabe kopierte die Hashtags nie mit.
- Mehrere Wünsche in einer Nachricht erledigt Ølav jetzt in einer Antwort.
- Schlankere Anfragen: rund 40 % weniger Text geht an den KI-Dienst. Damit passt eine Frage auf einer normalen Seite auch zum Ausweich-Dienst, wenn der erste gerade ausgelastet ist.
Ruhiger und genauer: Feinschliff in vielen Bereichen
Abschnitt betitelt „Ruhiger und genauer: Feinschliff in vielen Bereichen“- Tabellen-Ansichten: Zeitstrahl und Diagramm wählen ihre Spalten selbst vor (eingebettet blieben sie vorher leer), die Kalender-Liste folgt dem gewählten Monat, in der Wochenansicht lässt sich ziehen, Diagramme zeigen Werte und Summe. Σ-Zeile, Gruppenköpfe und Handy rechnen gleich, Währungen erscheinen von selbst, Zahlenspalten stehen rechtsbündig, ein Filter gilt für alle Ansichten. Kalender-Abo und Upload-Link sind am Handy erreichbar.
- Kennzahlen: Zahl, Beschriftung und Veränderung in einer Zeile („+27 % zum Vormonat”). Ein Tipp auf die Zahl zeigt die Zeilen dahinter. Freigaben zeigen keine leeren Kennzahlen mehr.
- Blöcke: Verweise auf Seiten, Zeilen, Tabellen, Projekte, Sessions und Boards sind echte Links. Eingebettete Ansichten merken sich Zeitstrahl, Kanban, Kalender oder Diagramm, auch in Freigaben. Textfarben sind in hellem und dunklem Modus lesbar.
- Übersichten für Seiten, Boards und Tabellen erzählen, was zuletzt passiert ist und was als Nächstes ansteht.
- Am Handy stehen Tour und Hilfe im Menü, der Zeitstrahl ist bedienbar, und die Knöpfe am Titelbild sind auf Touch-Geräten und mit der Tastatur sichtbar.
- Archiv: Unterseiten ruhen mit ihrer archivierten Seite und führen zu ihr zurück.
- Behoben: Die Glocke lud nicht mehr. Seiten, deren Elternseiten einen Kreis bildeten, fehlten samt Unterseiten in der Seitenübersicht. Aus Dateien importierte Personen landeten als Name statt als Mitglied in der Zelle, dadurch fehlten solche Aufgaben in „Heute” und „Meine Aufgaben”; bestehende Zellen sind repariert.
1. Oktober 2026
Abschnitt betitelt „1. Oktober 2026“Ein Archiv für alles, was ruht
Abschnitt betitelt „Ein Archiv für alles, was ruht“Statt zweier Dialoge gibt es eine eigene Archiv-Ansicht, erreichbar über Tools und Projekte: Projekte, Seiten, Boards, Tabellen und jetzt auch Sessions, mit Archiv-Datum, Suche und Mehrfachauswahl. Wiederherstellen geht mit Rückgängig, und der Lösch-Dialog nennt, was mitgeht.
- „Alle Aufgaben” verliert beim Archivieren nichts mehr. Aufgaben aus archivierten Projekten, Seiten oder Sessions ruhen, statt gelöscht zu werden. Beim Wiederherstellen kommt dieselbe Zeile mit eigenen Spalten, Kommentaren und Unteraufgaben zurück.
- Behoben: Archivierte Seiten zeigten „nicht gefunden”, archivierte Boards und Tabellen luden endlos, und am Handy war das Archiv nicht erreichbar.
Überarbeitet: Feed, Mediathek, Seiten, Tabellen, Einstellungen
Abschnitt betitelt „Überarbeitet: Feed, Mediathek, Seiten, Tabellen, Einstellungen“- Feed ist eine Ansicht statt zwei Reiter: „Für dich” (offene Erwähnungen und Antworten, abhakbar), „Seit deinem letzten Besuch” nach Projekt und der Verlauf nach Tagen. Links aus Benachrichtigungen, Mails und Suche springen direkt zum Beitrag. Behoben: Antworten auf beantwortete Beiträge, Herz, Bearbeiten und Löschen bei Antworten, Erwähnungen von Namen mit Leerzeichen; Bearbeiten war auf 500 statt 2000 Zeichen begrenzt.
- Mediathek mit einer Navigation (Alle, Favoriten, Unbenutzt, Doppelt, Sessions, Projekte, Ordner), Gruppen nach Monat, Aufnahmetag, Session oder Projekt, Mehrfachauswahl auch am Handy und Ablegen in Ordner, Projekt oder Session mit Rückgängig. Bilder und Dateien öffnen in derselben Ansicht, mit Herkunft und wo sie verwendet werden.
- Seiten: Der Verlauf von Seite, Tabelle und Board zeigt den Unterschied je Version und lässt sich rückgängig machen. Kommentare stehen am Rand, am Handy als Blatt mit festem Eingabefeld (es lag vorher hinter der Tab-Leiste). Behoben: Tippen auf Seiten mit sehr vielen Blöcken fror ein, und eine ältere Version zu laden verwarf ungesicherte Arbeit.
- Tabellen-Dialoge: Die Zeile öffnet als Blatt mit dem, was ansteht, Verknüpfungen zeigen Titel statt Kennungen, Automationen lesen sich als Satz mit dem letzten Lauf, Freigabe-Links zeigen ihren Status. Der Import rechnet vorab aus, was entsteht und was nicht passt. Behoben: Daten aus Excel wie 3/4/26 kamen mit vertauschtem Tag und Monat an, CSV aus Windows zeigte „⬔ statt „€”, unbekannte Werte fielen still weg, und Zeilenumbrüche in Zellen zerschnitten die Datei.
- Einstellungen in drei Gruppen (Konto, Gerät, Workspace); Felder wirken sofort ohne Speichern-Knopf. Behoben: Ein Passwortwechsel meldete das eigene Gerät ab (jetzt bleibst du angemeldet, andere Anmeldungen enden), Mitglied entfernen und Workspace verlassen fragen jetzt nach, eine Einladung lässt sich am Handy zurückziehen, und „Leeren” bietet ein Zurückholen an.
- KI-Import in vier Schritten in der Reihenfolge der Arbeit. Die Vorschau zeigt je Projekt, was entsteht, danach führen Verweise zu allem Angelegten. Behoben: Bündel ohne Tabellen und Seiten wurden abgewiesen, Fehlermeldungen verschluckt, und Unterseiten erbten das Projekt nicht.
- Freigaben, Brief, Anfrage und Upload sagen bei Fehlern, was passiert ist und was du tun kannst. „Passwort vergessen” liegt direkt auf der Anmeldeseite. Behoben: Einladungslinks zeigten Abgemeldeten „Nicht angemeldet” statt der Einladung.
- Überall: schlichte Symbole statt Emoji in der Symbolauswahl für Seiten und Zeilen, Rückfragen und Hinweise in Pachurros statt als Browser-Fenster, am Handy ein einziges „+” in der Tab-Leiste. Der Equipment-Dialog ist am Handy ein ziehbares Blatt mit ruhiger Häkchen-Liste.
Google Drive: nur die Dateien, die du wählst
Abschnitt betitelt „Google Drive: nur die Dateien, die du wählst“Pachurros bittet Google nur noch um Zugriff auf die Dateien, die du im Auswahlfenster wählst, nicht mehr um Lesezugriff auf dein ganzes Drive.
Setups in fünf Sprachen
Abschnitt betitelt „Setups in fünf Sprachen“Name und Beschreibung jedes Setups stehen in allen fünf Sprachen, im Katalog, in der Vorschau und im Onboarding. Die angelegten Inhalte bleiben deutsch.
30. September 2026
Abschnitt betitelt „30. September 2026“Ein Weg zum Anlegen
Abschnitt betitelt „Ein Weg zum Anlegen“Seite, Board, Tabelle oder Projekt: Alle Einstiege (Startseite, Übersichten, Seitenleiste, Projekt, das „+” am Handy, ⌘K, Onboarding) öffnen denselben Ablauf. Art wählen, Namen tippen, Enter. Die Vorlagenauswahl sieht für alle Arten gleich aus, eigene Vorlagen stehen oben. Das Projekt ist aus dem Zusammenhang vorbelegt, und nach dem Anlegen kannst du sofort schreiben.
Setups statt Projektvorlagen
Abschnitt betitelt „Setups statt Projektvorlagen“- Sieben Projekt-Setups (Roadtrip, Kundenauftrag, Ein Shooting vorbereiten, Mehrtägiger Einsatz, Produktion mit Team, Kampagne, Pitch) und fünf Workspace-Setups (Studio, Team und Agentur, Creator, Selbstständig, Life OS): fertig verknüpfte Tabellen mit echten Spaltentypen, Ansichten, Kennzahlen und Sessions mit Checkliste. Jedes mit Vorschau, Bild und Beschreibung; Beispielzeilen lassen sich leeren. Das Onboarding bietet die Workspace-Setups an.
- 17 Einzelelemente, jedes für sich fertig: Tabellen (Shot List, Orte, Kontakte, Aufgaben, Equipment, Ausgaben und Einnahmen, Rechnungen, Redaktionsplan, Ideen und Quellen) mit Ansichten und Beispielzeilen, Seiten (Shoot-Brief, Call Sheet, Scouting, Besprechung, Wochenrückblick) mit Anleitung und Boards (Moodboard, Storyboard, Freigabe-Board).
- Eigene Tabellenvorlagen speichern Formeln, Lookups, Optionen und Ansichten mit.
Projekte archivieren statt löschen
Abschnitt betitelt „Projekte archivieren statt löschen“Archivieren nimmt ein Projekt mit allen Inhalten aus dem Alltag: Seitenleiste, Startseite, Sessions, Aufgaben, Suche und Auswahllisten. Nichts rutscht dabei in den allgemeinen Bereich. Wiederherstellen setzt den vorherigen Status zurück. Endgültig gelöscht wird nur aus dem Archiv, und du wählst: mit allen Inhalten oder nur das Projekt.
Die Woche im Blick
Abschnitt betitelt „Die Woche im Blick“- Wochenband auf der Startseite und in „Meine Aufgaben”: Sessions mit Bereitschaft, Fristen, Beiträge und Wetter an Drehtagen. Aufgaben legst du per Ziehen (Maus oder Finger) oder über das Menü auf einen Tag, mit Rückgängig.
- Projektachse vom Start bis zur Frist, mit Phasen, Sessions, Fristen, Beiträgen und heute.
- Projekte mit drei Reitern statt sieben: Übersicht, Arbeit, Material. Die Ampel schlägt einen Status vor und sagt warum; dein eigener Status gewinnt.
- Redaktionsplan: ein Wochenbogen mit freien Plätzen (antippen legt an, ziehen verschiebt), Meilensteine und Summen im Kanban.
Sessions: Vorbereitung, Drehtag, Ernte
Abschnitt betitelt „Sessions: Vorbereitung, Drehtag, Ernte“- Vorbereitung rückwärts vom Drehtag: Checklistenpunkte bekommen einen Abstand zum Drehtag. Dazu Checklisten-Vorlagen je Art und eigene Vorlagen.
- Am Drehtag: Ausrüstung im Abgleich mit den Lichtdiagrammen, ein Packmodus (auch offline) und Set-Notizen.
- Ernte: Nach dem Drehtag stehen die Fotos auf der Zeitachse des Tages neben dem Ablauf. Fotos mit Aufnahmezeit finden von selbst hin und lassen sich einsortieren.
- Rückmeldungen zum Brief öffnen, beantworten und abhaken, mit Rückgängig. Glocke, Mail und Push führen direkt hin, und die Kundin sieht deine Antwort im Brief. Die Projekt-Ampel zählt abgehakte Änderungswünsche nicht mehr als offen.
- Mein Studio unter Einstellungen: Standort, Standard-Ablauf und Koffer. Sessions ohne eigenen Ort rechnen Licht und Wetter vom Studio aus. Projekte und Sessions haben ein eigenes Feld für die Kundin oder den Kunden.
Board, Lichtdiagramm und Ølav
Abschnitt betitelt „Board, Lichtdiagramm und Ølav“- Das Board bedient sich wie das Lichtdiagramm: Einstellungen direkt am Objekt, ein „+”, die Ansicht am Rand, gleiche Tastenkürzel. Bedienelemente landen nie im Export.
- Lichtdiagramm mit echter Sonne aus Ort, Datum und Uhrzeit, in Draufsicht, 3D und gerendertem Bild, mit Kompass und Zeitregler. Dazu eine Packliste für die Session.
- Farbpalette aus Bildern auf Boards und Seiten.
- Ølav zeigt Vorschläge direkt an Ort und Stelle (Seiten, Ablauf), plant um das echte Licht und prüft Zeiten.
- Kennzahlen rechnen auch mit Sessions und Aufgaben. Die Suche (⌘K) kennt Befehle und Datumswörter.
- Behoben: Zoomen am Handy konnte die App abstürzen lassen. Pinch auf dem Board hält den Punkt unter den Fingern, und im Lichtdiagramm scrollt die Seite beim Pinch nicht mehr mit.
Erster Eindruck
Abschnitt betitelt „Erster Eindruck“- Onboarding „Dein erster Drehtag”: Was, wann, wo. Daraus entstehen Projekt, Session und Checkliste. Die Tour hat höchstens vier Stationen.
- Behoben: Ein neues Konto kam nie ins Onboarding.
29. September 2026
Abschnitt betitelt „29. September 2026“Drehtag in Sessions
Abschnitt betitelt „Drehtag in Sessions“- Die Sessions-Startseite, die Session und der öffentliche Brief zeigen den Drehtag: den Sonnenbogen des Drehorts mit den Ablauf-Blöcken auf derselben Zeitachse, Crew aus den Checklisten-Zuweisungen, Ausrüstung und fällige Aufgaben. Den Ablauf bearbeitest du direkt dort.
- Wetter am Drehtag von MET Norway. Abgefragt wird über Pachurros mit gerundeten Koordinaten, nie direkt aus deinem Browser.
- Bereitschaft je Session mit dem nächsten Schritt, im Kopf, in der Liste und im Drehtag. Aufgaben ohne Frist gelten „bis zum Dreh” und zählen mit.
- Startseite: ein kompakter Drehtag der nächsten Session mit Bogen, Ablauf, Goldener Stunde, nächstem Block und Wetter.
- Session-Kopf neu: Status und Art mit Menü am Titel, Datum, Zeit und Ort als ruhige Zeile, darunter Reiter. Betrachter können Sessions jetzt lesen (vorher „nicht gefunden”).
Seiten kennen ihre Session
Abschnitt betitelt „Seiten kennen ihre Session“Eine Seite zeigt ihre Session in der Kopfzeile, mit Mini-Drehtag und Bereitschaft, und lässt sich verknüpfen oder lösen. Der Zeitplan-Block wird zum Drehtag (Tagesbogen und Ablauf) und schreibt in den Ablauf der verbundenen Session. Neue Seitenvorlagen: Shoot-Brief, Scouting, Call Sheet.
Ortskarte: das Licht am Shooting-Tag
Abschnitt betitelt „Ortskarte: das Licht am Shooting-Tag“- Datum je Karte, aus Session, Zeitplan oder Datumsspalte vorgeschlagen und als „abgeleitet” gekennzeichnet; ein eigenes Datum gewinnt.
- Sonnenbogen und Licht auf der Karte: Auf- und Untergang, Goldene Stunde, Richtung der Sonne, dazu ein Zeitregler mit Höhe, Richtung und Schattenlänge. Wetter am gewählten Tag mit Stundenband.
- Alle Zeiten in Ortszeit, mit Hinweis, wenn sie von deiner abweicht.
- Auch in Freigaben von Seiten und Boards, dort nur lesend.
- Board-Karten wachsen mit dem Inhalt (Text, Notiz, Ort, Ablaufplan, Link, Dokument). Ziehst du die Höhe selbst, bleibt sie fest. Das gilt auch für Karten von Ølav, KI-Import und Board-Vorlagen.
Tabellen, Kalender und Kalender-Abo
Abschnitt betitelt „Tabellen, Kalender und Kalender-Abo“- Shot List: die Zeit-Spalte kann das Licht zur Uhrzeit zeigen, und „Auf den Drehtag legen” geht mit Rückgängig.
- Kalender: Tagesbogen in der Tagesansicht, Auf- und Untergang in Woche und Monat, in Ortszeit, auch für Ortsspalten mit einer Adresse.
- Kalender-Abo: Licht am Ort im Termin. Berechnete Spalten (Formel, Rollup, Lookup, Zähler) im Titel bleiben nicht mehr leer. Mehrfachauswahl, E-Mail, Telefon, Link und Ort sind im Titel wählbar, Personen erscheinen als Namen, Verknüpfungen als Titel und Häkchen als „Ja”.
Freigaben und Kunden
Abschnitt betitelt „Freigaben und Kunden“- Seitenfreigaben zeigen die Blöcke wie im Editor. Kommentiert wird per Tipp oder Markierung statt über Knöpfe neben jedem Block.
- Tabellenfreigaben zeigen alle Ansichten.
- Kundenauswahl auf dem Freigabe-Board: Deine Kundin wählt Bilder aus, du siehst die Auswahl in Pachurros und machst daraus eine Shot List. Ein Rundgang führt Frame für Frame durch das Board, mit Tasten oder Wischen.
- Brief am Set: in den Kalender übernehmen, Route in Apple oder Google Karten, offline lesbar.
- Upload-Link mit Vorschau, Fortschritt und Fehlern je Datei.
- Öffentliches Anfrageformular: Interessenten fragen einen Wunschtermin an, du nimmst an oder lehnst ab, und aus der Anfrage wird eine Session. Das Formular lässt sich in deine Website einbetten.
- Behoben: Feedback aus Freigaben löste nie eine Benachrichtigung aus. Der Brief bestätigt erst, wenn die Bestätigung wirklich angekommen ist. In Freigaben steht kein „Invalid Date” mehr.
Abhaken mit Rückgängig
Abschnitt betitelt „Abhaken mit Rückgängig“- Auf der Startseite und in „Meine Aufgaben” bekommt jede abgehakte Aufgabe ein Rückgängig, und die Zeile kehrt an ihren Platz zurück. Aufgaben aus Tabellen werden erst nach diesem Moment gespeichert, Automationen laufen bei einem Versehen also nicht los.
- Behoben: Fristen in „Meine Aufgaben” waren um einen Tag verschoben. Direkt nach einer Änderung neu geladen, zeigte die App bis zu 30 Sekunden den alten Stand.
Ruhiger und genauer: Feinschliff in allen Bereichen
Abschnitt betitelt „Ruhiger und genauer: Feinschliff in allen Bereichen“Ein Durchgang über Flächen, Kontraste und Bewegung in beiden Modi: Der Kalender blättert in die richtige Richtung, der Zeitstrahl rastet nach dem Ziehen ein, neue Fotos entwickeln sich, Hell und Dunkel blenden über. Zahlen zählen beim Laden nicht mehr hoch, Leerzustände schweben nicht mehr, und wer reduzierte Bewegung eingestellt hat, sieht Endbilder. Menüs und Filter öffnen am Handy als Blatt, das sich wegziehen lässt. Die Suche führt zum richtigen Ziel (Projekt, Session, Zeile, Medium) und fasst gleiche Treffer zusammen.
Außerdem behoben: Zeilen-Kommentare, Automationen und Board-Reaktionen liefen ins Leere. Im Redaktionsplan zeigen PDF-Dokumente (etwa für LinkedIn) eine Dokument-Kachel statt eines kaputten Bildes. Der KI-Import bricht bei Sessions ohne Projekt nicht mehr ab.
28. September 2026
Abschnitt betitelt „28. September 2026“Pläne: Free, Pro und Team
Abschnitt betitelt „Pläne: Free, Pro und Team“Pachurros gibt es jetzt in drei Plänen. Free bleibt kostenlos (bis 3 Personen, 300 Seiten, 25 Boards, 25 Tabellen, 50 MB je Datei), Pro ist für bis zu sechs Personen, Team für beliebig viele. Pro und Team sind noch nicht buchbar; ein Upgrade trägt dich auf die Warteliste ein. Es gelten die Grenzen des Plans, den die Besitzerin des Workspace hat. Papierkorb, Zeilen-Seiten und „Alle Aufgaben” zählen nicht mit. Was du verbrauchst, steht unter Einstellungen → Plan & Nutzung. → Pläne & Limits
Sicherheit und Datenschutz vor der Beta
Abschnitt betitelt „Sicherheit und Datenschutz vor der Beta“- Abmelden beendet die Sitzung auch auf dem Server, Links zum Zurücksetzen des Passworts gelten nur einmal, und Inhalte sind strenger an ihren Workspace gebunden. Deshalb wurden alle einmal abgemeldet.
- Neue Datenschutzerklärung nach den tatsächlich genutzten Diensten, überarbeitete AGB und eine Erklärung zur Barrierefreiheit. Zustimmungen (AGB, KI) werden mit Zeitpunkt gespeichert und lassen sich widerrufen. Schriften kommen von Pachurros selbst.
- Freigaben: Eingebettete Inhalte laden erst nach einem Klick, Karten kommen über Pachurros, Suchmaschinen nehmen Freigaben nicht auf, und Betrachter können Inhalte melden.
Redaktionsplan: X als Kanal
Abschnitt betitelt „Redaktionsplan: X als Kanal“- X ist ein Kanal mit dem Beitragstyp „X Post” (280 Zeichen, Links zählen 23), mit Kanalvorschau und Sprung in die X-App.
- Videos in Bildzellen erscheinen überall als Standbild statt als kaputtes Bild.
Showreel auf pachurros.com
Abschnitt betitelt „Showreel auf pachurros.com“Die Startseite von pachurros.com beginnt mit einem Showreel: acht Szenen zeigen in der Reihenfolge eines echten Auftrags, was Pachurros kann. Kapitel lassen sich anspringen, ein Knopf hält an, und bei reduzierter Bewegung stehen Standbilder da.
27. September 2026
Abschnitt betitelt „27. September 2026“Ølav: erst reden, dann einfügen
Abschnitt betitelt „Ølav: erst reden, dann einfügen“- Unter jeder Antwort stehen „Kopieren” und „Auf die Seite”. Ølav fragt nicht mehr „Soll ich das einfügen?” und antwortet mit Überschriften, Listen und Aufgaben.
- Vorschläge zeigen ihren Inhalt sofort, mit Verwerfen oder „Nur im Chat”. Nach dem Übernehmen gibt es ein echtes Rückgängig, solange die Seite seitdem unverändert ist; sonst verweist Ølav auf den Versionsverlauf.
- Sagst du „nur im Chat” oder „nicht einfügen”, ändert Ølav nichts an der Seite.
- Der Kopf zeigt, was Ølav gerade mitliest. Ein leeres Gespräch bietet drei Vorschläge zum Antippen, das Eingabefeld wächst mit, bei Fehlern gibt es „Erneut senden”, und nach dem Einfügen bleibt Ølav offen.
- Der Datenschutz-Hinweis nennt die tatsächlichen Dienste (Google Gemini, Groq).
- Behoben: Nach „Übernehmen” konnten die bisherigen Blöcke einer Seite leer erscheinen; betroffene Seiten sind repariert. Ølav meldete „nicht erreichbar”, weil ein KI-Dienst ausgefallen war, und läuft jetzt über Google Gemini mit Ausweichdiensten dahinter.
25. September 2026
Abschnitt betitelt „25. September 2026“Spalten auf Seiten: ein Griff pro Ding
Abschnitt betitelt „Spalten auf Seiten: ein Griff pro Ding“- Ein Block in einer Spalte hat einen rahmenlosen Griff direkt vor sich (Klick öffnet das Menü), die Spaltengruppe Griff und Layout im Band darüber.
- Die Breite ziehst du am Knauf auf der Trennlinie, auch mit den Pfeiltasten.
- Beim Ziehen fächern die Spalten auf: Die Rinne zwischen zwei Spalten legt eine neue an, der Rand eines Blocks macht zwei Spalten daraus. Eine leergezogene Spalte bleibt mit einem leeren Absatz stehen; die Gruppe löst sich nicht ungefragt auf.
- Behoben: In Chrome ließ sich Text nicht in Spalten ziehen, ein herausgezogenes Dokument kam nicht mehr zurück, und beim Herausziehen fehlte die Einfügelinie.
Tabellen auf Seiten: Laschen und Tastatur
Abschnitt betitelt „Tabellen auf Seiten: Laschen und Tastatur“- Jede Zeile und Spalte hat eine Lasche am Rand. Ein Klick öffnet die Befehle mit Namen: einfügen, verschieben, löschen, Kopfzeile, Ausrichtung. Die alten Lösch-Kreuze wurden abgeschnitten.
- Tab und Enter wechseln sofort die Zelle, am Ende entsteht eine neue Zeile.
- Einfügen aus Excel, Numbers oder Google Sheets füllt die Zellen, die Tabelle wächst mit.
Eingebettete Boards
Abschnitt betitelt „Eingebettete Boards“Über einem eingebetteten Board scrollt die Seite jetzt weiter, statt am Board hängen zu bleiben. Navigieren im Board geht im Vollbild.
24. September 2026
Abschnitt betitelt „24. September 2026“Lichtdiagramm: echte Proportionen, Flächenfarben, Höhe zum Ziehen
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: echte Proportionen, Flächenfarben, Höhe zum Ziehen“- Draufsicht in echten Maßen, wie im 3D: Personen in Schulterbreite, die Gruppe als drei Personen, Blitzköpfe und Spots in ihrer Länge, Stuhl, Apple-Box, Sandsack, Produkt, Kamera mit Stativfüßen, Stativ und Galgen. Vorher waren das feste Symbole, die Kamera so groß wie ein Stuhl.
- Wand, Papierrolle, Hohlkehle und Hintergrund haben eine Farbe, mit Studiotönen (Weiß bis Schwarz, Beige, Braun, Blau, Rot, Chroma-Grün und -Blau) und eigener Farbe. Sie wirkt in Draufsicht, 3D und im Licht: Eine schwarze Wand gibt kaum etwas zurück, eine rote färbt den Rückwurf.
- Höhe per Ziehen: In der Seitenansicht des Inspektors trägt das Stativ einen sichtbaren Griff mit der Höhe daneben. Nach oben oder unten ziehen, fertig.
- Lichtkarte mit einem Klick über das Symbol neben Draufsicht/3D und im Fokus-Kopf; das Einstellungsmenü ist im Fokus wieder sichtbar.
- Auf dem Board füllt das Diagramm die Karte, so wie du sie ziehst, in Draufsicht und 3D.
Kalender-Abo: schneller aktuell, richtige Uhrzeiten
Abschnitt betitelt „Kalender-Abo: schneller aktuell, richtige Uhrzeiten“- Der Feed bittet Kalender, alle 15 Minuten nachzusehen. Das klassische Outlook für Windows und andere Apps, die diesen Wunsch lesen, folgen dem.
- Jeder Termin trägt seine letzte Änderung (
LAST-MODIFIED,SEQUENCE), damit Kalender geänderte Termine erkennen. - Uhrzeiten mit Zeitzone: Termine mit Uhrzeit gingen „schwebend” in den Feed, und manche Kalender verschoben sie um ein, zwei Stunden. Jetzt gelten sie eindeutig in der Zeitzone aus deinen Formateinstellungen.
- Lange Beschreibungen werden normgerecht umbrochen.
Lichtdiagramm: ruhig, einfach, mit dem Finger
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: ruhig, einfach, mit dem Finger“Die Werkzeugleiste über der Zeichnung ist weg. Das Diagramm ist jetzt die Bühne, und bedient wird es so:
- Ein „+” unten rechts öffnet einen Ring mit sechs Gruppen. Gruppe antippen, Element antippen, absetzen. Noch schneller: Doppelklick oder Rechtsklick auf eine freie Stelle, auf dem Handy lange drücken: Der Ring geht dort auf, und das Element steht, wo du hingezeigt hast.
- Einstellungen (Titel, Vorlagen, Lichtkarte, Raster, Legende, Blattfarbe, Export) und Fokus sind zwei stille Knöpfe oben rechts.
- Der Inspektor zeigt vorn, was man am Set dreht: Größe, Helligkeit, Richtung, Lichtfarbe, Aufsatz, mit Chips und Reglern statt Zahlenfeldern. In der Seitenansicht ziehst du die Leuchte hoch oder runter. Zahlen stehen unter „Genaue Werte”. Auf dem Handy steht er unter der Zeichnung statt sie zu verdecken.
- Helligkeit ist ein Regler, der in Drittelblenden die Leistung setzt. Vorher war der Stärke-Regler wirkungslos, sobald eine Leistung eingetragen war.
- Ein leeres Set bietet „Erstes Licht setzen” und „Mit Vorlage starten” an.
- Behoben: Auf dem Handy nahm der Tipp, der ein Element absetzte, es sofort wieder weg (er traf den Löschknopf des Inspektors, der unter dem Finger aufging).
Lichtdiagramm: Neigung ohne Gradzahlen
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Neigung ohne Gradzahlen“Leuchten und Reflektoren haben jetzt eine Neigung, eingestellt über das Ziel, nicht über Winkel: Gesicht, Brust, Füße, Hintergrund, Decke, waagerecht oder automatisch. Eine Seitenansicht im Inspektor zeigt den Strahl im Profil; wer es genauer will, zieht ihn. Lichtkarte, Kontrast, 3D und gerendertes Bild rechnen damit, und an der Leuchte steht die Neigung („32° abwärts”).
Draufsicht in echter Größe
Abschnitt betitelt „Draufsicht in echter Größe“Geräte mit Fläche stehen in der Draufsicht so groß, wie sie sind: eine 150 × 200-Flag als 1,5 m langer Balken, eine Octa Ø 90 so breit wie 90 cm im Raster, der 165er Schirm entsprechend groß. Lichtformer zeigen ihre leuchtende Vorderkante in der Lichtfarbe und den Körper nach hinten, Reflektoren ihre Oberfläche (weiß, silber, gold). Man greift sie an der ganzen Fläche.
Lichtdiagramm: Entf löscht nur das Element
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Entf löscht nur das Element“Wer ein Element im Lichtdiagramm auswählte und Entf drückte, verlor auf einem Board die ganze Karte (und auf einer Seite konnte der ganze Block gehen). Solange ein Element ausgewählt ist, gehören Entf, Pfeiltasten, ⌘D und Esc jetzt dem Diagramm; erst ohne Auswahl wirken sie wieder auf Karte bzw. Block.
Größe und Negativ-Aufhellung wirken sichtbar
Abschnitt betitelt „Größe und Negativ-Aufhellung wirken sichtbar“- Große Flächen greifen um das Gesicht: Eine 190er Octa hellt die Schattenseite deutlich mehr auf als eine 90er am selben Platz, ihr Schatten läuft weicher aus, in Kontrastwerten, Echtzeit-3D und gerendertem Bild. Nah am Gesicht fällt eine große Fläche langsamer ab als ein Punkt.
- Raumlicht und Negativ-Aufhellung: Ein Studio gibt Licht über Boden, Decke und Wände zurück. Eine schwarze Flag oder ein schwarzes V-Flat auf der Schattenseite nimmt es weg: Der Kontrast im Gesicht steigt, in den Zahlen wie im Bild.
Rendern in Sekunden
Abschnitt betitelt „Rendern in Sekunden“Das gerenderte Bild ist jetzt nach 64 Durchgängen fertig statt nach 900. Was danach noch körnt, sind Schatten mit rein indirektem Licht, und die wurden auch nach 900 kaum ruhiger. Wer mehr will, tippt auf Verfeinern. Gerechnet wird in voller Auflösung.
Lichtdiagramm: echte Geräte, passende Einstellungen
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: echte Geräte, passende Einstellungen“- Jedes Element zeigt nur, was zu ihm passt: Eine Flag hat keine Farbfolie mehr, ein Reflektor bekommt Oberfläche und Rückwurf, die Sonne ihren Stand.
- Größen in Zentimetern für Schirme, Softboxen, Octas, Reflektoren, Flags, Scrims, V-Flats und Fenster, mit üblichen Maßen zum Antippen.
- Stative sitzen am Gerät: in 3D am Blitzkopf hinter dem Speedring, mit Neigekopf; Reflektoren am unteren Rand, Kamera auf dem Stativ.
- 3D in der Blattfarbe: Dunkel, Grau oder Hell aus der Draufsicht gilt auch für Boden und Hintergrund im Raum.
- Helles Blatt lesbar: Beschriftung, Symbole und Kegel sind dort jetzt dunkel bzw. warm getönt statt Weiß auf Weiß.
- Wände werfen zurück, Negativ-Aufhellung wirkt: Eine helle Wand hellt auf, ein schwarzes V-Flat dazwischen nimmt es weg; auch Licht vom Reflektor lässt sich in 3D mit einer Flag abhalten.
Fokus-Modus als Arbeitsplatz
Abschnitt betitelt „Fokus-Modus als Arbeitsplatz“Der Fokus-Modus war nur ein vergrößertes Diagramm in einem Fenster. Jetzt nutzt er den ganzen Bildschirm: Draufsicht, 3D oder beides nebeneinander, der Inspektor fest in einer Seitenleiste statt über der Zeichnung, die Legende darunter. Die Aufteilung lässt sich umschalten und wird pro Gerät gemerkt.
Auswahl hält auch mit dem Trackpad
Abschnitt betitelt „Auswahl hält auch mit dem Trackpad“Ein Klick mit dem Trackpad rutscht fast immer ein, zwei Pixel. Das Diagramm hat das als Ziehen gewertet, das Element aufs Raster springen lassen und die Auswahl wieder aufgehoben, wenn der Klick daneben endete. Jetzt beginnt Ziehen erst ab 4 Pixeln, ein Klick verschiebt und speichert nichts, und ein Klick, der auf einem Element beginnt, wählt nie ab.
Außerdem behoben: In Safari hob der erste Klick auf ein Element die Auswahl sofort wieder auf (besonders im Fokus-Modus), und der Drehen-Pfeil am Griff zeigte gegen seine Laufrichtung.
23. September 2026
Abschnitt betitelt „23. September 2026“Lichtdiagramm: Lichtkarte, 3D und gerenderte Bilder
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Lichtkarte, 3D und gerenderte Bilder“Das Lichtdiagramm zeigte bisher, wo etwas steht. Jetzt zeigt es auch, was das Licht tut, in drei Stufen, die alle mit derselben Rechnung arbeiten:
- Lichtkarte in der Draufsicht: Helligkeit auf Gesichtshöhe, Linien je eine Blende, 0 am Motiv. Abstandsgesetz, Abstrahlung, Schatten von Flags, Wänden und Menschen (in ihrer Höhe), Rückwurf von Reflektoren.
- 3D-Ansicht: der Aufbau als Raum mit Gliederpuppe, Leuchten auf Stativen und Kamera. Rundblick zum Herumgehen, Kamera-Blick mit Brennweite. Objekte lassen sich im Raum anklicken und im Inspektor ändern.
- Rendern: das Bild mit echtem Licht berechnet (Flächenleuchten, weiche Schatten, echte Aufhellung) und als PNG zu sichern.
Dazu nennt der Inspektor bei jedem Licht, wie viele Blenden es am Motiv bringt, und die Legende den Kontrast (z. B. „5,2 : 1 · 2,4 Blenden”).
Vorlagen korrigiert. Die 3D-Ansicht hat einen alten Fehler sichtbar gemacht: In acht Vorlagen stand das Hauptlicht hinter der Gesichtsebene: Die Person schaut zur Kamera, das Licht kam von hinten. Portrait, Rembrandt, Loop, Clamshell, Butterfly, High-Key, Low-Key und Gruppe stehen jetzt, wie man sie im Studio aufbaut; Aufheller stehen nah genug, um wirklich aufzuhellen. Schon angelegte Diagramme bleiben unverändert.
Auf dem Handy. Die Werkzeugleiste des Diagramms bricht jetzt um, statt „Export” über den Rand zu schieben, alle Knöpfe haben volle Tippfläche, keine Schrift unter 11 px. Die eingeklappte Leiste ist wirklich weg, vorher sprang die Tabulatortaste noch hinein.
26. August 2026 (Schreibtisch)
Abschnitt betitelt „26. August 2026 (Schreibtisch)“Am Schreibtisch zählt die Tastatur, und die kam nicht bis zum Inhalt
Abschnitt betitelt „Am Schreibtisch zählt die Tastatur, und die kam nicht bis zum Inhalt“Derselbe Durchgang wie fürs Handy, nur mit anderem Maßstab. Am Telefon war das Maß der Finger; hier sind es drei andere Dinge: Kommt man mit der Tastatur überall hin? Wird Text abgeschnitten, obwohl daneben Platz frei ist? Und nutzt der Inhalt die Breite, die da ist? Gemessen auf vierzehn Oberflächen bei 1024, 1280, 1440, 1920 und 2560 Pixeln Breite.
Der Fokusring saß überall richtig. Das war die gute Nachricht. Der Rest nicht:
- Der Tabellen-Hub war seit Langem kaputt. Jede Tabelle sollte eine schmale Zeile sein: Symbol, Name, Spaltenübersicht, Datum. Tatsächlich fiel sie in gestapelte Blöcke auseinander, jede Karte 156 statt 76 Pixel hoch: Zehn Tabellen füllten den ganzen Bildschirm. Ursache: Die Zeile hieß intern
table-row, und das ist zugleich eine Tailwind-Klasse (display: table-row), die gegenflexgewann. Umbenannt; die Zeile ist wieder eine Zeile. - Über zwanzig namenlose Leerstationen pro Seite. In der Seitenleiste war jedes Typ-Symbol ein Knopf, auch dort, wo es nichts aufzuklappen gab. Mit der Tastatur waren das dutzende Stationen ohne Namen und ohne Wirkung. Jetzt ist nur noch ein Knopf, was auch etwas tut, und der heißt „Ausklappen” bzw. „Einklappen”. Gemessen: von 344 stummen Bedienelementen auf 3.
- Kein Weg an der Seitenleiste vorbei. Die erste Tab-Taste führte durch die komplette Navigation, bei einem gewachsenen Workspace über vierzig Stationen, bevor man die eigentliche Seite erreichte. Neu: „Zum Inhalt springen”, unsichtbar bis man die Tastatur benutzt.
- Aktionen, die man antabben, aber nicht sehen konnte. Umbenennen, Löschen, „Cover hinzufügen” und viele mehr erscheinen erst, wenn die Maus darüberfährt. Mit der Tastatur landete man auf etwas Durchsichtigem und drückte ins Leere: auf der Startseite fünf von fünfundzwanzig Stationen. Sie erscheinen jetzt auch beim Tastatur-Fokus.
- Jede Tabellenspalte war gleich breit. 160 Pixel für alle, auch für die Titelspalte, die als einzige wirklich gelesen werden muss. Ergebnis: zwölf von zweiundzwanzig Zeilen mit abgeschnittenem Titel, während daneben leere Datumsspalten ihre volle Breite behielten. Die Titelspalte startet jetzt mit 280 Pixeln. Selbst gezogene Breiten bleiben unberührt.
- Der Board-Name wurde bei 160 Pixeln gekappt, auf jedem Bildschirm, auch wenn in der Leiste 600 Pixel frei waren. Am Schreibtisch darf er jetzt bis 520 Pixel.
- „Meine Aufgaben” klebte links, „Sessions” stand mittig. Beim Wechseln sprang der Inhalt seitwärts. Beide stehen jetzt mittig.
- Eine Ecke war noch englisch. Der Seiten-Hub sagte „Pages”, „Neue Page”, „Noch keine Pages”, überall sonst heißt es Seiten.
Was bewusst so bleibt: Auf einem 2560-Pixel-Bildschirm nutzen Seiten-Editor, Feed und KI-Import rund ein Drittel der Breite. Das ist kein Versehen: Eine Textzeile über zwei Meter Bildschirm ist unlesbar. Die schmale Spalte ist die richtige Antwort, nicht die verschenkte Fläche.
Der Prüfer läuft ab jetzt als npm run audit:desktop mit, wie der Handy-Prüfer,
nur mit dem Maßstab, der am Schreibtisch zählt.
26. August 2026 (nachts)
Abschnitt betitelt „26. August 2026 (nachts)“Am Telefon zählt Höhe, und davon war zu viel vergeben
Abschnitt betitelt „Am Telefon zählt Höhe, und davon war zu viel vergeben“Ein dritter Mobil-Durchgang, diesmal nicht auf Fehler, sondern auf Qualität. Gemessen wurde eine einzige Zahl: wo beginnt der eigentliche Inhalt?
Auf der Startseite erst bei 169 von 788 nutzbaren Pixeln, ein Fünftel des Bildschirms für eine Datumsleiste und eine Anrede in Schreibtischgröße, bevor die erste Aufgabe zu sehen war. Jetzt beginnt der Inhalt bei 106 px: Die Datumsleiste gibt es nur noch am Schreibtisch (dort trägt sie die Anlegen-Knöpfe), das Datum steht klein über der Begrüßung, und die Zellen haben am Handy weniger Rand und keine erzwungene Mindesthöhe mehr. Auf dem Bildschirm heißt das: vier Bereiche statt zwei ohne zu scrollen.
Dazu zwei Dinge, die auffielen:
- Sessions fiel aus dem Rahmen. Der große Anzeigetitel ist eine Schreibtisch-Geste, und der eigene „Neue Session”-Knopf war der dritte Weg zum Anlegen auf einem Bildschirm, neben dem „+” der unteren Leiste und dem Knopf im Leerzustand. Am Handy bleibt einer.
- Ein Text beschrieb einen Weg, den es nicht gibt. „Plane Drehtage … öffne Sessions in der Sidebar”, aber auf dem Telefon gibt es keine Seitenleiste. Der Leerzustand führt jetzt selbst hin, statt einen Weg zu beschreiben.
26. August 2026 (abends)
Abschnitt betitelt „26. August 2026 (abends)“Offline: die Warteschlange wartet nicht mehr auf ein Ereignis, das ausbleiben kann
Abschnitt betitelt „Offline: die Warteschlange wartet nicht mehr auf ein Ereignis, das ausbleiben kann“Ein Durchgang über alles ohne Netz, auf dem Handy und am Schreibtisch. Die gute Nachricht zuerst: Alle neun Bereiche lassen sich ohne Netz öffnen, ein Neustart ohne Verbindung lädt aus dem Zwischenspeicher, Aufgaben abhaken, notieren und Seiten anlegen wandern in die Warteschlange und gehen später raus.
Zwei Dinge stimmten nicht:
- Die Warteschlange hing an einem einzigen Auslöser. Sie lief nur an, wenn der Browser „wieder online” meldet. Im Browser nachgestellt: Nach einem Neuladen ohne Netz meldete der Browser später wieder eine Verbindung, das Ereignis kam aber nie. Die Warteschlange blieb voll, während die App „Aufgabe notiert” gemeldet hatte. Die Arbeit lag auf dem Gerät und wäre erst beim nächsten App-Start rausgegangen. Jetzt sieht Pachurros zusätzlich nach, sobald du in die App zurückkehrst, und in einem Takt, solange etwas aussteht. Nachgemessen: leer nach spätestens 15 Sekunden, ohne Zutun.
- Angeheftetes und Kennzahlen gingen ohne Netz verloren. Die Einrichtung der Startseite wurde nicht vorgehalten und ließ sich offline nicht ändern, es kam nur „Konnte nicht gespeichert werden”. Beides behoben: Der letzte Stand liegt auf dem Gerät, Änderungen wandern in dieselbe Warteschlange wie alles andere.
Neu: Einstellungen → Offline & Speicher
Abschnitt betitelt „Neu: Einstellungen → Offline & Speicher“Bisher war der Offline-Speicher unsichtbar. Die Statuspille sagte „3 nicht synchronisiert”, aber nirgends stand, was das ist, wie viel Platz das Ganze belegt oder wie man eine klemmende Warteschlange löst. Der neue Bereich zeigt Verbindung, wartende Änderungen nach Art aufgeschlüsselt, den belegten Platz, und bietet Jetzt übertragen sowie Zwischenspeicher leeren an. Letzteres rührt die wartenden Änderungen bewusst nicht an.
26. August 2026
Abschnitt betitelt „26. August 2026“Die App am Telefon ergibt jetzt auch Sinn, nicht nur Maße
Abschnitt betitelt „Die App am Telefon ergibt jetzt auch Sinn, nicht nur Maße“Der Durchgang davor hat Mechanik geheilt: nichts läuft über, alles ist lesbar und triffbar. Ob das Ganze logisch ist, sieht keine Messung. Die Antwort war: nicht durchgängig.
- Die untere Leiste bildete nicht ab, was man am Handy tut. Drei ihrer fünf Plätze (Home, Projekte, Mediathek) wiederholten die obersten Einträge der Schublade, die einen Tipp entfernt ist. „Meine Aufgaben”, das Zeitkritischste, fehlte ganz, und der KI-Assistent belegte dauerhaft ein Fünftel. Jetzt: Home · Aufgaben · + · Sessions · Mediathek · Menü.
- Anlegen ging faktisch nur an einer Stelle: ganz unten auf der Startseite, hinter Kennzahlen und Angeheftet. Aus einer Seite, einem Board oder einer Tabelle heraus gar nicht. Das + in der Mitte öffnet jetzt von überall ein Blatt: Aufgabe direkt ins Feld tippen und sichern, oder Seite, Board, Tabelle, Session, Projekt.
- Sessions hatte keinen einzigen Navigationseintrag. Erreichbar nur über die Startseiten-Zelle oder den Umweg Projekt → Reiter, bei einer App für Drehtage ausgerechnet der Modul, für den man am Set das Telefon zieht. Jetzt fest in der Leiste und im Menü.
- Auf dem Handy stand die Einrichtung vor der Arbeit. Kennzahlen und Angeheftet sind am Schreibtisch unten richtig; am Telefon schoben sie sich vor das Nützliche, und bei einem neuen Nutzer sind beide leer. Reihenfolge dort jetzt: Heute → Nächstes → Projekte → Zuletzt → Angeheftet → Kennzahlen.
- Ein Kästchen, das nichts tat. Aufgaben aus Tabellen ohne Erledigt-Spalte zeigten ein graues Kästchen mit einer Erklärung im Tooltip, aber auf Touch gibt es kein Hover, der Text erschien nie. Jetzt steht dort ein Pfeil und sichtbar „in der Tabelle erledigen”.
Dazu ein alter Fund: Eine Regel aus dem Juni-Durchgang streckte jede Schaltfläche global auf 44 px Höhe. Die Absicht war richtig, die Methode falsch: Sie verändert das Layout statt der Trefferfläche, und aus dem 15 × 15 großen Erledigt-Kästchen wurde eine hohe Pille. Wer seine Höhe selbst bestimmt, behält sie jetzt; die Trefferfläche wächst unsichtbar.
25. August 2026 (nachts)
Abschnitt betitelt „25. August 2026 (nachts)“Die App am Handy: ein Durchgang über alles
Abschnitt betitelt „Die App am Handy: ein Durchgang über alles“Der letzte Mobil-Durchgang war vom 22. Juni. Seither sind Aufgaben, Kennzahlen, das Lichtdiagramm, die Einstellungen, der KI-Import und die neue Startseite dazugekommen, und keine davon hatte je einen Blick auf dem Handy gesehen. Der Beweis lag direkt vor uns: Die Startseite, die es am selben Tag live geschafft hatte, war auf dem Telefon unbrauchbar. Die Zellen schoben sich übereinander, weil eine feste Spaltenbreite dort galt, wo es nur eine Spalte gibt.
Behoben und dazu, über alle 17 Oberflächen gemessen (auch abgemeldet und mit den Freigabe-Ansichten, die Kunden öffnen):
- Cookie-Hinweis verdeckte auf dem Handy „Kostenlos starten” und „Account erstellen”, also genau die Knöpfe beim allerersten Kontakt. Er ist jetzt kurz, und die Seite bekommt unten so viel Platz, wie er hoch ist.
- Board war 466 px breit auf 390 px Bildschirm; „Einfügen” war abgeschnitten. Die Kopfzeile darf jetzt schrumpfen und lässt sich wischen.
- Kartenansicht in Tabellen trug als Überschrift „false”, also den Erledigt-Haken statt des Titels. Die Titelspalte wird jetzt richtig gewählt (erste Textspalte).
- Doppelte Filterzeile in Tabellen zusammengelegt: Die Chips „1 Filter”/„1 Sort” wiederholten, was die Leiste darüber schon zeigt.
- Schrift unter 11 px (bis hinunter zu 7 px) wird auf dem Handy angehoben: 1158 Stellen in neun Größen, in einer Regel.
- Tippziele unter 44 px bekommen eine größere, unsichtbare Fläche. Sichtbar ändert sich nichts, treffen kann man sie jetzt.
Damit sich das nicht wiederholt, gibt es einen automatischen Mobil-Durchgang
(npm run audit:mobile). Er ruft jede Oberfläche auf einem simulierten iPhone
auf und meldet, was am Gerät unbenutzbar wäre: Bedienelemente außerhalb des
Bildschirms, sich überlagernde Zellen, zu kleine Ziele und zu kleine Schrift.
Typprüfung, Tests und Build sehen davon nichts; sie waren beim Fehler von
gestern alle grün.
25. August 2026 (abends)
Abschnitt betitelt „25. August 2026 (abends)“Die Startseite beantwortet endlich, was jetzt dran ist
Abschnitt betitelt „Die Startseite beantwortet endlich, was jetzt dran ist“Sie hat die Frage beantwortet, die die Seitenleiste schon beantwortet: „Was gibt es?”. Drei Zellen listeten Seiten, Boards und Tabellen, und die vierte Zelle „Zuletzt bearbeitet” listete dieselben Einträge noch einmal, während links in der Seitenleiste zum dritten Mal dieselben Namen standen. Die Hälfte des Platzes war eine Kopie der Navigation.
Neu steht dort, was die Seitenleiste nicht weiß:
- Heute: deine drängenden Aufgaben, überfällige zuerst, direkt abhakbar. Vorher gab es dazu nur eine Zahl in der Unterzeile; die Aufgaben selbst wurden geladen und weggeworfen. Abgehakt wird an der Quelle: Tabellenzeile, To-do auf einer Seite, Session-Checkliste oder freie Aufgabe.
- Projekte: mit Ampel (läuft / gefährdet / kritisch), offenen Aufgaben, nächstem Termin und Frist. Projekte kamen auf der Startseite bisher überhaupt nicht vor, obwohl der auffälligste Knopf „+ Neues Projekt” heißt.
- Kennzahlen: Zahlen aus deinen Tabellen, die du selbst aussuchst. Dieselben Kacheln wie in den Dashboard-Blöcken, nicht nachgebaut.
- Angeheftet: was du täglich brauchst, als Kurzweg. Gilt nur für dich; im selben Workspace hat jede Person ihre eigene Auswahl.
„Zuletzt bearbeitet” bleibt, denn der schnelle Weg zurück ist echter Nutzen. Die Sessions-Zelle wird nur noch hervorgehoben, wenn sie etwas zu sagen hat; vorher trug die auffälligste Fläche der Seite ein „0”.
Ein Wort zu dem, was nicht dazugekommen ist: Projekte haben bewusst keinen Fortschrittsbalken. Pachurros kennt die offenen Aufgaben eines Projekts, nicht die erledigten. Ein Balken bräuchte eine Gesamtzahl, die wir uns hätten ausdenken müssen.
25. August 2026
Abschnitt betitelt „25. August 2026“Spalten kamen beim Markdown-Import leer an
Abschnitt betitelt „Spalten kamen beim Markdown-Import leer an“Wer eine .md-Datei über Markdown importieren einspielte, bekam bei
:::columns2 und :::columns3 einen Block, der nichts zeigte. Der Grund war
eine Namens-Lücke: Der Leser lieferte columns2, gezeichnet wird aber nur
columns. Der KI-Import hatte dafür eine eigene Umschreibung, der Datei-Import
nicht. Also lag der Block in der Seite und blieb unsichtbar.
Bei der Gelegenheit fiel ein zweiter Blindgänger auf: :::richtext. Diesen
Blocktyp gibt es im Editor gar nicht mehr: kein Renderer, kein Menü-Eintrag,
keine Übersetzung. Er wird jetzt als normaler Absatz gelesen, und aus Doku und
Format-Referenz ist er verschwunden. Einen Block zu versprechen, den es nicht
gibt, ist schlimmer als ihn wegzulassen.
Damit sich das nicht wiederholt, prüft ein Test jetzt beide Richtungen: Jeder Blocktyp, den ein Leser erzeugen kann (auch tief in Spalten und Klappabschnitten), muss im Editor auch gezeichnet werden.
Der Import sagt jetzt, was er nicht konnte
Abschnitt betitelt „Der Import sagt jetzt, was er nicht konnte“Fiel beim Lesen etwas auf, stand bisher nur der erste Hinweis da. Wer eine Datei importiert und nur die halbe Wahrheit hört, sucht den Rest vergeblich. Jetzt kommen alle (ab dem vierten zusammengefasst). Und war in der Datei nichts zu lesen, sagt Pachurros das, statt stillzuhalten.
24. August 2026
Abschnitt betitelt „24. August 2026“Markdown-Import: nichts verschwindet mehr still
Abschnitt betitelt „Markdown-Import: nichts verschwindet mehr still“Wer einen Text von ChatGPT & Co. einfügte, bekam mal die halbe Seite. Der Grund
war selten Exotisches, es war ganz gewöhnliches Markdown: + als
Aufzählungszeichen, ~~~ statt ```, ein Titel über einer ===-Zeile,
Tabellen ohne die äußeren |, verschachtelte Listen. Das alles wird jetzt
gelesen, dazu 1) neben 1., mehrzeilige Zitate als ein Kasten, Links auf
mailto:, Anker und relative Ziele, nackte URLs und Backslash-Escapes.
Am teuersten waren die eigenen :::-Blöcke: Ein Typ, den wir nicht kannten
(:::note, :::warning), oder ein vergessenes schließendes ::: löschte
lautlos den gesamten Rest des Dokuments. Beides geht nicht mehr. Unbekannte
Blöcke werden als normales Markdown übernommen, bekannte Hinweis-Namen werden zu
einem Kasten mit passendem Zeichen, und ein nicht geschlossener Block kostet
nur noch seine eigene Zeile. Verschachtelung wird richtig gezählt, ein ::: in
einem Code-Block schließt nichts mehr.
Ebenfalls neu: Text wie <Platzhalter> oder „Preis < 100” bleibt sichtbar;
vorher hielt der Browser das für ein Tag und zeigte gar nichts. Die Einrückung
von Unterlisten überlebt jetzt Import und Export.
Stürzt Pachurros ab, weiß es das jetzt hinterher
Abschnitt betitelt „Stürzt Pachurros ab, weiß es das jetzt hinterher“Eine abgestürzte Seite kann sich nicht selbst beschweren, es läuft ja kein Code mehr. Deshalb schreibt Pachurros bei jedem Einfügen vorher mit, was in der Zwischenablage lag. Bleibt der Vorgang unfertig liegen, meldet die App beim nächsten Start unten rechts „Pachurros ist beim Einfügen abgestürzt”, mit einem Bericht, in dem genau der Inhalt steht, an dem sie sich verschluckt hat. Kam sie nach einem Stillstand von selbst zurück, war es kein Absturz; dann heißt es „Pachurros hat nicht mehr reagiert” samt Dauer. Der Bericht bleibt auf dem Gerät; kopieren oder verwerfen entscheidest du. Läuft alles normal, wird der Inhalt sofort wieder weggeworfen, dann bleiben nur Größe und Dauer.
Dazu ein Fund aus derselben Suche: Ein Dokument mit hunderten ineinander
geschachtelten :::-Blöcken hat den Leser zum Absturz gebracht, mitten im
Editor. Ab jetzt wird zu tief Verschachteltes einfach als Text gelesen, und ein
stolpernder Leser kostet höchstens die Struktur, nie den Text.
Einfügen aus Notion, Docs, Word und ChatGPT
Abschnitt betitelt „Einfügen aus Notion, Docs, Word und ChatGPT“Der HTML-Zweig hinkte hinterher. Verschachtelte Listen wurden in den Elternpunkt
gezogen (aus „Oben / Drunter” wurde ein Punkt „ObenDrunter”), Bilder fehlten
ganz, <style> aus einer Word-Kopie landete als CSS-Absatz auf der Seite, und
ein Text-<div> mitten im Dokument fiel ersatzlos heraus. Alles behoben. Dazu
kommen jetzt Einrückung, Bildunterschriften aus <figcaption>, die Sprache
eines Code-Blocks, <details> als Klappabschnitt und verbundene Tabellenzellen,
die nicht mehr verrutschen. Links mit javascript:-Ziel werden zu Text.
Neu ist außerdem, dass HTML und Text nicht mehr blind gegeneinander stehen: Das
HTML gewinnt, solange es etwas beisteuert. Legt ein Programm beim Kopieren von
Markdown nur ein nacktes <span> dazu, gewinnt der Text: Aus # Titel wird
wieder eine Überschrift.
KI-Import: eine Format-Referenz zum Kopieren
Abschnitt betitelt „KI-Import: eine Format-Referenz zum Kopieren“Neben dem System-Prompt steht jetzt die vollständige Format-Referenz: das
ganze Pachurros-Markdown in einem Text: Fließtext, alle Blöcke, Tabellen,
Ansichten, Kennzahlen, Verknüpfungen, ein vollständiges Beispiel und eine
Prüfliste. Einmal in eine beliebige KI einfügen, danach ganz normal beschreiben,
was entstehen soll. Mit Kopier-Knopf und als .md-Download.
Der KI-Import hat dieselbe Kur bekommen: deutsche Abschnittsnamen
(::: tabelle, ::: seite, ::: aufgaben …) werden verstanden, eine Tabelle
ohne Spalten-Definitionen leitet ihre Spalten aus der Kopfzeile ab, statt jede
Zelle fallen zu lassen, und Zeilen mit zu wenigen Zellen werden aufgefüllt statt
verschoben. Fällt beim Lesen etwas auf, steht es nach der Vorschau unter
„Beim Lesen aufgefallen”, der Import läuft trotzdem durch.
15. August 2026 (nachmittags)
Abschnitt betitelt „15. August 2026 (nachmittags)“Lichtdiagramm: alle Gruppen sichtbar, dazu ein Fokus-Modus
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: alle Gruppen sichtbar, dazu ein Fokus-Modus“In einer Seitenspalte teilten sich Titel, Gruppen und Werkzeuge eine Zeile. Übrig blieb ein abgeschnittenes „Aufbau”; Natur, Set und Text steckten hinter einem Scrollbalken, den niemand sieht. Die Gruppen haben jetzt eine eigene Zeile über die volle Breite und brechen bei Bedarf um, alle sechs sind immer da.
Neu ist der Fokus: derselbe Aufbau groß in einem Overlay, wie du ihn von eingebetteten Tabellen kennst. Esc bringt dich zurück, Änderungen bleiben.
15. August 2026
Abschnitt betitelt „15. August 2026“Lichtdiagramm: Vorlagen, die etwas erklären, und eine Legende, die zur Packliste wird
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Vorlagen, die etwas erklären, und eine Legende, die zur Packliste wird“Neun neue Vorlagen kommen dazu: Clamshell, Butterfly, Split, Loop, Rim, High-Key, Low-Key, Produkt (Tabletop) und Gruppe. Jede (auch die bisherigen) steht jetzt mit einem Satz im Menü, der sagt, was sie bewirkt; man wählt nach Wirkung, nicht nach Namen.
Unter dem Diagramm lässt sich eine Legende einblenden: alle Leuchten nummeriert, mit Former, Leistung, Höhe und Abstand zum Motiv. Kopieren legt sie als Text in die Zwischenablage, fertig fürs Call Sheet.
Im Inspektor lässt sich ein Element mit einem Eintrag aus der Equipmentliste des Workspace verbinden. Dann steht in der Legende die Leuchte, die wirklich mitmuss, statt nur „Softbox”. Leuchten stehen in der Auswahl oben.
Zwei Dinge stimmten dabei nicht und stimmen jetzt: Eine weiße Karte strahlte so kräftig wie der Blitz davor. Rückwerfer geben ohne eigene Angabe nur noch zurückhaltend zurück, ein schwarzes V-Flat gar nichts. Und Abstand, Winkel und „Auf Person richten” suchten immer eine stehende Person; bei einem Produkt-, Gruppen- oder Sitzaufbau blieben die Zahlen leer. Jetzt erkennt das Diagramm sein Motiv selbst.
14. August 2026 (nachmittags)
Abschnitt betitelt „14. August 2026 (nachmittags)“Lichtdiagramm: Einrasten, Zielen und 18 neue Objekte
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Einrasten, Zielen und 18 neue Objekte“Beim Ziehen rastet ein Element auf die Flucht anderer Elemente ein oder auf ein Viertelmeter-Raster (Alt hebt es auf), Drehen rastet auf 15°. Eine Fahne zeigt dabei Abstand und Winkel zur Person; ein Doppelklick auf den Dreh-Griff richtet die Leuchte auf das Model. ⌘D dupliziert.
Neue Objekte für Porträt-, People- und Produktarbeit: Striplight, LED-Röhre, Par, Optical Spot, Praktikables; V-Flat weiß und schwarz, Scrim/Silk, Spiegel; Stativ, Galgen, Sandsack; Stuhl, Podest, Papierrolle, Hohlkehle und eine Maßlinie, die ihre Länge in Metern selbst anzeigt.
Diagramme überall richtig, und ein Board, das nicht mehr abstürzt
Abschnitt betitelt „Diagramme überall richtig, und ein Board, das nicht mehr abstürzt“Eine Diagramm-Ansicht auf einem Board zeigte eine Tabelle: Der Zweig für Diagramme fehlte in der Board-Karte. Jetzt steht dort das Diagramm, im Workspace wie im geteilten Board.
Beim Durchgang durch alle 20 Board-Elemente fiel Schwerwiegenderes auf: Ein Zeichnungs-Element ohne Punkte und eine Farbkarte ohne Farbe rissen das ganze Board mit: hundert Karten weg wegen einer kaputten. Beide Stellen sind abgesichert, und jedes Element bekommt zusätzlich seine eigene Fehlergrenze: Schaden bleibt bei der einen Karte.
Geprüft: alle Elementarten im Board, im geteilten Board und im Briefing (das Seite und Board als Freigabe einbettet).
Lichtdiagramm: neue Symbole
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: neue Symbole“Alle Elemente neu gezeichnet: gefüllter Körper, sichtbare Leuchtfläche, Person mit Blickrichtung, Kamera mit Sucher. Neu für Porträt- und Produktarbeit: Person sitzend, Gruppe und Produkt.
Lichtdiagramm: Licht sieht aus wie Licht
Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Licht sieht aus wie Licht“Jeder Kegel richtet sich jetzt nach seiner Leuchte: Reichweite aus der Leistung, weiche Kante bei Softbox und Schirm, harte bei Snoot und Fresnel, Farbe aus Farbtemperatur oder Folie, und zwei Lichter addieren sich dort, wo sie zusammenfallen. Neu ist ein Inspektor: Leistung, Stärke, Former, Farbe und Höhe über dem Boden ließen sich vorher gar nicht einstellen, obwohl das Datenmodell sie kannte. Dazu ein Maßstab in Metern mit Raster und Maßstabsleiste, Abstand zur Person, und „Auf Person richten” mit einem Klick. Die mitgelieferten Vorlagen strahlten bisher am Model vorbei.
Zeitstrahl zeigt „heute”
Abschnitt betitelt „Zeitstrahl zeigt „heute”“Gestrichelte Linie über allen Balken, Fähnchen oben, Knopf Heute in der Leiste. Liegen alle Termine in der Vergangenheit, dehnt sich der Zeitraum bis heute (bis zu einem Vierteljahr); vorher fehlte die Marke dort ganz.
Tabellen mit Anhängen exportieren
Abschnitt betitelt „Tabellen mit Anhängen exportieren“Neu unter ⋯ → Mit Anhängen (ZIP): ein Bündel aus Excel und CSV plus allen Dateien und Bildern, die an den Zeilen hängen, ein Ordner je Zeile, benannt nach Titel und Zeilennummer. Fehlt eine Datei, läuft der Export durch und legt eine Liste der fehlenden dazu.
Durchgang durch das Pages-Modul
Abschnitt betitelt „Durchgang durch das Pages-Modul“Alle 38 Blockarten einmal im Editor und einmal in der Freigabe geprüft. Dabei kamen fünf Fehler ans Licht: ein Lichtdiagramm mit unbekannter Element-Art riss die Seite ab; ein Dokument ohne gespeicherten Dateityp sah aus wie „keine Datei”; der Editor meldete den Verlauf an die Seite, während er noch zeichnete; eine eingebettete Tabelle meldete Filter zurück, die niemand geändert hatte (die Ursache hinter „Filter der Ansicht kommen nicht an”); und am Ende einer geteilten Seite steckte ein Link in einem Link.
Markdown beim Tippen
Abschnitt betitelt „Markdown beim Tippen“# wird zur Überschrift, - zur Aufzählung, > zum Zitat, [] zum To-do,
``` zum Code, jeweils am Anfang eines Textblocks, das Zeichen verschwindet dabei.
Geteilte Diagramme zeigen nur noch das Diagramm
Abschnitt betitelt „Geteilte Diagramme zeigen nur noch das Diagramm“Ein geteilter Link ist zum Lesen da. Die Einstellungsleiste (Diagrammart, Gruppierung, Wert, Filter) stand dort trotzdem und ließ sich ohnehin nicht speichern. Sie ist weg. Der Ring wächst mit der Fläche, aber nicht grenzenlos: Auf einer ganzen Seite wirkte er wie ein Verkehrsschild, jetzt stehen Ring und Legende als Gruppe mittig.
Einbettungen: folgen ihrer Ansicht und sehen aus wie ein Dashboard
Abschnitt betitelt „Einbettungen: folgen ihrer Ansicht und sehen aus wie ein Dashboard“- Filter der Ansicht kamen nicht an. Wer im Block einmal einen Filter setzte und wieder entfernte, hatte damit dauerhaft „keine Filter” gespeichert, die Regeln der Ansicht kamen nie zurück. Eine leere Liste zählt jetzt als „nichts Eigenes”, und auch UND/ODER der Ansicht gilt im Block.
- Keine Einstellungsleiste mehr. Eine Einbettung zeigt den Inhalt; die Leiste holst du bei Bedarf über ⋯ → Filter & Sortierung.
- Diagramme nutzen die Höhe. Der Block gab seine Höhe nicht an die Ansicht weiter, ein Diagramm fiel auf seine Mindesthöhe zusammen (200 statt 440 px). Zudem richtet sich die Breite der Donut-Legende nach ihren Beschriftungen, statt pauschal 42 % zu belegen.
„Karte” heißt jetzt „Webseite”
Abschnitt betitelt „„Karte” heißt jetzt „Webseite”“Der Menü-Eintrag für externe Adressen klang nach Landkarte. Er heißt jetzt Webseite, mit den beiden Varianten Webseite (Vorschaukarte) und Einbettung.
Filter: mehrere Werte in einer Regel, UND/ODER überall
Abschnitt betitelt „Filter: mehrere Werte in einer Regel, UND/ODER überall“Für Auswahl, Mehrfachauswahl, Verknüpfung und Person gibt es ist eines von und ist keines von: Die Werte hakst du in einer Liste ab. „Kategorie ist Kaufpreis oder Kaufnebenkosten” ist damit eine Regel statt zwei. Die UND/ODER-Umschaltung gab es bisher nur in der Tabellenansicht; sie steht jetzt in Diagramm, Galerie, Liste, Kalender, Zeitstrahl, Storyboard und Kanban.
Diagramme in Einbettungen sind wieder lesbar
Abschnitt betitelt „Diagramme in Einbettungen sind wieder lesbar“Ein eingebettetes Diagramm zeichnete in ein festes Raster von 800 × 380 und wurde auf die Blockbreite gestaucht, die Beschriftungen schrumpften auf etwa 60 %. Jetzt zeichnet es in echten Pixeln: Die Fläche wird kleiner, die Schrift bleibt. Auf schmalen Blöcken rutscht die Donut-Legende unter den Ring.
„Blocktyp ändern” hatte tote Einträge
Abschnitt betitelt „„Blocktyp ändern” hatte tote Einträge“Einträge mit zweiter Ebene („Verweis”, „Medium”) reagierten nicht: Ein übrig gebliebener Wächter schloss das Menü bei jedem Mausdruck.
Fünf Dinge, die im Weg standen
Abschnitt betitelt „Fünf Dinge, die im Weg standen“- Mehrfachbearbeitung bot für jede Spalte nur ein Textfeld. Jetzt bekommt jede Spaltenart ihre Bedienung (Optionsliste, Ja/Nein, Kalender, Personen- und Eintragsauswahl) samt „Feld leeren”. Die Leiste stand außerdem nicht mittig und lief bei langen Spaltennamen rechts aus dem Bild.
- Filter in Diagramm, Galerie, Liste, Kalender und Zeitstrahl schlossen sich, sobald man eine Spalte oder einen Operator anklickte: Die Auswahlliste zählte als Klick „außerhalb”. Die halbfertige Regel war damit weg.
- Tabellenansicht aus dem Slash-Menü ließ sich aus einem Suchergebnis heraus nicht einfügen, die zweite Ebene („Neu” / „Ansicht”) öffnete sich dort nicht.
- Lange Ansichtsnamen liefen unter den Werkzeug-Symbolen hindurch. Der Name macht jetzt beim Überfahren Platz, die Symbole haben eigenen Grund.
- Kennzahlen können Prozent, Währung und ausgeschriebene Zahlen; vorher gab es nur Nachkommastellen und ein Suffix-Textfeld.
14. August 2026
Abschnitt betitelt „14. August 2026“Diagramme nehmen jetzt jede Spalte
Abschnitt betitelt „Diagramme nehmen jetzt jede Spalte“Beim Anlegen eines Diagramms fehlten Spalten: Nach Verknüpfungen ließ sich gar nicht gruppieren, und als Wert war nur eine Zahl-Spalte wählbar, eine Formelspalte mit einer Zahl darin also nicht. Grund war, dass berechnete Werte (Formel, Rollup, Lookup, Anzahl) nirgends gespeichert sind: Sie entstehen erst beim Anzeigen, und wer ohne Auflösung danach filtert oder rechnet, bekommt ein leeres Ergebnis. Das ist behoben, und zwar überall:
- Diagramm gruppiert nach jeder Spalte außer Datei, Bild und Knopf: Verknüpfungen mit dem Titel der verbundenen Zeile, Personen mit Namen. Als Wert taugt alles, woraus sich eine Zahl lesen lässt; bei Verknüpfungen zählt Pachurros die Verbindungen.
- Filtern und Sortieren geht jetzt auch auf Formel, Rollup, Lookup, Anzahl, Nummerierung und den Erstellt/Geändert-Spalten.
- Gruppieren in der Tabelle steht für dieselbe Menge offen.
- Kanban lässt sich außer nach Auswahl auch nach Ja/Nein und Person aufteilen.
- Kalender und Zeitstrahl nehmen Erstellt am, Geändert am und berechnete Datumsspalten an (dort nur anzeigen, nicht verschieben).
- Karten in Galerie, Liste und Kanban dürfen alle diese Spalten zeigen, Verknüpfungen als Namen statt als Kennung.
Was eine Spaltenart kann, steht ab sofort an einer einzigen Stelle statt in sieben Listen, die sich widersprachen.
13. August 2026
Abschnitt betitelt „13. August 2026“Kennzahlen rechnen und ergeben ein Dashboard
Abschnitt betitelt „Kennzahlen rechnen und ergeben ein Dashboard“Der Kennzahl-Block zeigt jetzt eine große Zahl oder ein Raster aus mehreren. Jede Kennzahl ist entweder direkt (eine Tabelle, eine Berechnung, ein Filter) oder eine Formel aus benannten Bausteinen: {Budget} - {Abrufe}. Ein Baustein darf aus einer anderen Tabelle kommen oder auf eine andere Kennzahl der Seite zeigen. Dazu Zahlenformat, Hervorhebung einzelner Kacheln und ein frei einteilbares Raster mit ziehbaren Breiten. Geteilte Seiten zeigen die echten Zahlen, gerechnet auf dem Server, ohne dass Tabellen oder Formeln nach außen gehen.
Ortskarte ist keine Fotografie-Sache mehr
Abschnitt betitelt „Ortskarte ist keine Fotografie-Sache mehr“Adresse (mit Kopieren und Route), frei benannte Angaben (Türcode, Parkplatz, Miete), Kontakt und Notiz, jeder Abschnitt einzeln ein- und ausschaltbar. Dieselben Felder auf Seiten wie auf Boards.
Spalten mit freien Breiten
Abschnitt betitelt „Spalten mit freien Breiten“Breite an der Trennlinie ziehen, Spalten hinzufügen und entfernen (der Inhalt wandert dabei zur Nachbarspalte). Gestapelt wird nach der Breite des Blocks statt der des Fensters.
Formeln bauen statt tippen
Abschnitt betitelt „Formeln bauen statt tippen“Der Formeleditor (in Tabellen wie in Kennzahlen) ist ein Baukasten: Werte und Rechenzeichen zieht man hinein, Klammern erscheinen als Flächen statt als Zeichen, fertige Muster (Differenz, Anteil in Prozent) setzen eine ganze Formel auf einen Klick. In Tabellen rechnet die Vorschau an der ersten echten Zeile.
Bausteine überarbeitet
Abschnitt betitelt „Bausteine überarbeitet“Code mit Sprache, Hervorhebung und Kopieren · Bild mit Bildunterschrift und Breite · Zitat mit Quelle · Trennlinie in drei Arten · Hinweis in vier Arten (Hinweis, Warnung, Erledigt, Idee) · Ton mit Beschriftung · Einbettung mit einstellbarer Höhe · Tabelle mit Ausrichtung je Spalte · Inhaltsverzeichnis erfasst auch Überschriften in Spalten und Klappblöcken.
Aufgeräumtes Block-Menü
Abschnitt betitelt „Aufgeräumtes Block-Menü“Verwandte Bausteine liegen unter einem Eintrag: Medium, Verweis, Externer Inhalt, Farbe, Steuerung. Aus 36 Zeilen wurden 27, ohne dass eine Funktion entfällt. Eine Link-Karte lässt sich in eine Einbettung umschalten und zurück.
Ølav baut mehr als Absätze
Abschnitt betitelt „Ølav baut mehr als Absätze“Der Assistent legt jetzt auch Hinweise, Tabellen, Kennzahlen, Klappblöcke, Orte und eingebettete Tabellen an, als Vorschlag wie gewohnt.
Behoben
Abschnitt betitelt „Behoben“- Link-Karten funktionierten nicht: Die Vorschau lag serverseitig unter der falschen Adresse, und ein frisch eingefügter Block war unsichtbar, weil er nicht nach der Adresse fragte.
- Aufgabenquellen: Als Aufgabenquelle freigeschaltete Tabellen wurden in „Meine Aufgaben” falsch gelesen: Erledigtes verschwand nicht und ließ sich nicht abhaken.
- KI-Import: Der Export schrieb Seiten ohne Text, ein Projekt-Termin brachte den ganzen Import zu Fall, und ein Dutzend Blockarten kam als Fließtext zurück. Der Umlauf ist jetzt vollständig geprüft.
- Kennzahlen auf Formel- und Verknüpfungsspalten ergaben 0, weil diese Werte nirgends gespeichert sind. Sie werden jetzt vor dem Rechnen aufgelöst.
- Spaltenblöcke gingen beim Markdown-Export verloren.
5. August 2026
Abschnitt betitelt „5. August 2026“Vorlage auf bestehende Zeilen anwenden
Abschnitt betitelt „Vorlage auf bestehende Zeilen anwenden“Eine Zeilen-Vorlage wirkte bisher nur beim Anlegen einer Zeile, dabei entstehen Vorlagen meist erst, wenn die Tabelle schon gefüllt ist. Im Zeilen-Menü steht jetzt Vorlage anwenden: anhängen oder den Seiteninhalt ersetzen, beides sichtbar zur Auswahl. Zeilen ohne Seite bekommen dabei eine. Die Spaltenwerte bleiben unangetastet.
→ Zeilen
Benachrichtigungen: getrennt für App und E-Mail, und sie wirken jetzt
Abschnitt betitelt „Benachrichtigungen: getrennt für App und E-Mail, und sie wirken jetzt“Unter Einstellungen → Benachrichtigungen hat jede Art zwei Schalter: einen für die Glocke in der App, einen für die Zustellung per E-Mail. E-Mail ist überall aus; Post bekommst du nur für das, was du ausdrücklich anschaltest.
Außerdem sind es nicht mehr fünf, sondern elf Arten. Bisher fehlten unter anderem Aufgabe dir zugewiesen, Reaktionen und Automationen, also Benachrichtigungen, die es längst gab, für die es aber keinen Schalter gab.
Behoben
Abschnitt betitelt „Behoben“- Kommentare auf Boards haben nie jemanden benachrichtigt. Die Zuständigkeit dafür lag in einem Handler, den die Oberfläche gar nicht aufruft.
- Das Zeilen-Menü in Tabellen sprang in die linke obere Ecke, sobald der Zeiger von der Zeile ins Menü wanderte. Die Bedienleiste wird beim Verlassen der Zeile ausgeblendet, und ein ausgeblendetes Element meldet die Position 0/0. Sie bleibt jetzt stehen, solange ihr Menü offen ist.
- Das „i” bei den Spaltentypen ließ sich in einem der beiden Auswahlfenster nicht anklicken; die Erklärung erschien nie.
E-Mail-Adresse ändern
Abschnitt betitelt „E-Mail-Adresse ändern“Die Adresse war bisher schreibgeschützt. Sie lässt sich jetzt unter Einstellungen → Profil wechseln; bestätigt wird im neuen Postfach. Bis der Link dort angeklickt ist, gilt die alte Adresse unverändert weiter; ein Tippfehler kann also nicht aussperren. Der ausstehende Wechsel steht sichtbar im Profil und lässt sich abbrechen.
An die bisherige Adresse geht zeitgleich eine Mitteilung, ohne Link, nur zur Kenntnis. Wer sie unerwartet bekommt, erfährt von der Änderung, solange die alte Adresse noch gilt.
→ Profil
Behoben: Kontoeinstellungen auf einem zweiten Gerät
Abschnitt betitelt „Behoben: Kontoeinstellungen auf einem zweiten Gerät“Beim Start übernahm die App nur einen Teil der Kontodaten vom Server. Die Benachrichtigungs-Schalter waren nicht dabei: Auf einem frisch angemeldeten Gerät sahen sie deshalb aus wie nie gesetzt und wurden von den örtlichen Vorgaben dieses Geräts überschrieben. Genau das sollte die Umstellung aufs Konto verhindern.
4. August 2026
Abschnitt betitelt „4. August 2026“Zwei-Faktor-Anmeldung
Abschnitt betitelt „Zwei-Faktor-Anmeldung“Unter Einstellungen → Sicherheit lässt sich jetzt ein zweiter Faktor einrichten: zusätzlich zum Passwort ein Code aus einer Authenticator-App. QR-Code scannen, sechs Ziffern eingeben, fertig. Dazu gibt es zehn Wiederherstellungscodes für den Fall, dass das Telefon abhandenkommt. Jeder gilt genau einmal.
Wer die Einrichtung abbricht, sperrt sich nicht aus: Scharf wird der zweite Faktor erst mit dem ersten richtigen Code.
Behoben: Tippfehler im Passwortfeld meldete ab
Abschnitt betitelt „Behoben: Tippfehler im Passwortfeld meldete ab“Wer beim Passwort ändern oder beim Konto löschen das aktuelle Passwort falsch eintippte, wurde nicht nur abgewiesen, sondern gleich aus der ganzen App abgemeldet. Ein falsches Bestätigungspasswort und eine abgelaufene Sitzung sahen für die Oberfläche gleich aus. Jetzt sind sie unterscheidbar: Die Meldung erscheint an Ort und Stelle, die Sitzung bleibt.
Aktive Anmeldungen sichtbar und aus der Ferne beendbar
Abschnitt betitelt „Aktive Anmeldungen sichtbar und aus der Ferne beendbar“Unter Einstellungen → Sicherheit steht jetzt, auf welchen Geräten dein Konto angemeldet ist: Browser, System, IP-Adresse und letzte Aktivität. Jede Anmeldung lässt sich einzeln beenden, und Alle anderen Geräte abmelden räumt in einem Zug auf; auf dem Gerät, an dem du gerade sitzt, bleibst du angemeldet.
Zeitzone und Wochenstart
Abschnitt betitelt „Zeitzone und Wochenstart“Ebenfalls neu unter Formate: eine feste Zeitzone und die Wahl, ob die Woche am Montag oder am Sonntag beginnt.
Die Zeitzone entscheidet darüber, welcher Tag als heute gilt, und damit, ob eine Aufgabe als überfällig markiert wird. Bisher rechnete jeder Browser mit seiner eigenen; wer über Zeitzonen hinweg arbeitete, sah Fristen je nach Tageszeit um einen Tag daneben. Ohne eigene Einstellung gilt weiterhin die Zeitzone des Geräts.
Einstellungen sind jetzt eine eigene Seite
Abschnitt betitelt „Einstellungen sind jetzt eine eigene Seite“Die persönlichen Einstellungen lagen bisher in einem schmalen Aufklappmenü mit fünf Bereichen auf 300 Pixel Breite. Sie haben jetzt eine eigene Seite mit sieben Bereichen, die immer im Profil startet; vorher stand dort eine leere Fläche. Jeder Bereich lässt sich verlinken, und der Zurück-Knopf funktioniert.
Die Bereiche folgen einem einheitlichen Muster (links die Bezeichnung mit einer Zeile Erklärung, rechts das Steuerelement), Eingabefelder haben eine sinnvolle Breite, und Speichern gibt eine sichtbare Rückmeldung.
Neu ist der Bereich Erscheinungsbild; der schnelle Wechsel bleibt im Menü bei deinem Namen. Konto löschen steht jetzt in einem abgesetzten Block statt gleichrangig neben dem Datenexport. Die Sprachliste kommt ohne Flaggen aus, denn eine Flagge ist kein Sprachsymbol.
Datum und Uhrzeit folgen deinem Standard
Abschnitt betitelt „Datum und Uhrzeit folgen deinem Standard“Neu unter Einstellungen → Formate: ein Standard für Datum, Uhrzeit und Währung, der überall gilt: in Tabellen, Aufgaben, Sessions und Exporten. Eine Vorschau zeigt sofort das Ergebnis. Stellst du für eine einzelne Tabellenspalte ausdrücklich etwas anderes ein, gewinnt die Spalte.
Wiederkehrende Aufgaben
Abschnitt betitelt „Wiederkehrende Aufgaben“Freie Aufgaben lassen sich auf täglich, wöchentlich oder monatlich stellen. Zum Termin entsteht eine neue Aufgabe, die erledigte bleibt als Verlauf stehen. Solange eine Ausgabe offen ist, kommt keine weitere dazu. So stapelt sich nach einem Urlaub nichts.
Behoben
Abschnitt betitelt „Behoben“- Texte auf Boards brachen mitten im Wort um, sodass einzelne Buchstaben in die nächste Zeile rutschten. Die Messung der Textbreite rundete ab; jetzt ist eine Textbox nie schmaler als ihr längstes Wort.
- Hilfslinien beim Größe-Ändern: Bisher gab es sie nur beim Verschieben. Du kannst ein Element jetzt exakt auf die Höhe oder Breite eines anderen ziehen.
- Der Date-Picker übernahm in Tabellen kein Datum mehr. Ursache war eine frühere Korrektur, nach der er außerhalb der Zelle dargestellt wurde. Der Klick auf einen Tag galt dadurch als Klick daneben und schloss das Feld.
- Mehrere Blöcke gleichzeitig löschen funktioniert jetzt auch über den Papierkorb am Block, nicht nur über die Entf-Taste. Ab zwei Blöcken kommt eine Rückfrage.
- Die Bedienleiste in Tabellenzeilen quoll über. Sichtbar bleiben Öffnen und Auswahl, alles Weitere liegt im Zeilen-Menü.
- Externe Links können die App nicht mehr mitreißen: Sie öffnen immer in einem eigenen Fenster. In der installierten App gibt es keine Adressleiste, eine fremde Seite im selben Fenster war eine Sackgasse.
- Archivierte Seiten und Sessions verschwinden jetzt auch aus „Meine Aufgaben” und „Heute”, nicht mehr nur aus der zentralen Übersicht.
3. August 2026
Abschnitt betitelt „3. August 2026“Neu: Alle Aufgaben
Abschnitt betitelt „Neu: Alle Aufgaben“Eine zentrale Übersicht über sämtliche Aufgaben des Workspace, aus Seiten, Sessions und freien Aufgaben, unabhängig davon, wem sie gehören. Sie entsteht von selbst, sobald die erste Aufgabe gespeichert wird, und ist eine vollwertige Tabelle: filtern, sortieren, um eigene Spalten erweitern.
Anders als „Meine Aufgaben” zeigt sie auch Aufgaben ohne zuständige Person.
Was du dort änderst, ändert die Quelle: Hakst du etwas ab, ist es auch auf der Seite abgehakt. Eigene Zusatzspalten gehören dagegen allein der Übersicht.
Dazu gehören: eigene Tabellen als Aufgabenquelle freischalten, Sprung zur Quelle, Unteraufgaben aus eingerückten To-dos, und ein Hinweis beim Zuweisen auf privaten Seiten.
Behoben
Abschnitt betitelt „Behoben“- Die Personenauswahl bei Aufgaben wurde am unteren Bildschirmrand abgeschnitten. Sie klappt jetzt nach oben, wenn unten kein Platz ist.
- Blöcke oberhalb von Überschriften ablegen ging nicht: Die Linie erschien, aber nichts passierte. Der Abstand über einer Überschrift gehörte zu keinem Block und nahm deshalb keine Ablage an.
29. Juli 2026
Abschnitt betitelt „29. Juli 2026“- Zeilen-Seiten mit Inhalt erscheinen zuverlässig in der Sidebar.
28. Juli 2026
Abschnitt betitelt „28. Juli 2026“- Excel-Vorschau: Tabellenkalkulationen lassen sich wie PDFs direkt in der Lightbox ansehen, im gewohnten Tabellen-Layout.
- Das Spaltensystem auf Seiten ist sauberer zu bedienen.
- Der Date-Picker wurde von umgebenden Containern abgeschnitten.