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Was ist neu

Was sich in Pachurros verändert hat, in umgekehrter Reihenfolge. Neue Funktionen sind in der jeweiligen Anleitung ausführlich beschrieben — hier steht nur, was passiert ist.


Am Schreibtisch zählt die Tastatur — und die kam nicht bis zum Inhalt

Abschnitt betitelt „Am Schreibtisch zählt die Tastatur — und die kam nicht bis zum Inhalt“

Derselbe Durchgang wie fürs Handy, nur mit anderem Maßstab. Am Telefon war das Maß der Finger; hier sind es drei andere Dinge: Kommt man mit der Tastatur überall hin? Wird Text abgeschnitten, obwohl daneben Platz frei ist? Und nutzt der Inhalt die Breite, die da ist? Gemessen auf vierzehn Oberflächen bei 1024, 1280, 1440, 1920 und 2560 Pixeln Breite.

Der Fokusring saß überall richtig — das war die gute Nachricht. Der Rest nicht:

  • Der Tabellen-Hub war seit Langem kaputt. Jede Tabelle sollte eine schmale Zeile sein: Symbol, Name, Spaltenübersicht, Datum. Tatsächlich fiel sie in gestapelte Blöcke auseinander, jede Karte 156 statt 76 Pixel hoch — zehn Tabellen füllten den ganzen Bildschirm. Ursache: Die Zeile hieß intern table-row, und das ist zugleich eine Tailwind-Klasse (display: table-row), die gegen flex gewann. Umbenannt; die Zeile ist wieder eine Zeile.
  • Über zwanzig namenlose Leerstationen pro Seite. In der Seitenleiste war jedes Typ-Symbol ein Knopf — auch dort, wo es nichts aufzuklappen gab. Mit der Tastatur waren das dutzende Stationen ohne Namen und ohne Wirkung. Jetzt ist nur noch ein Knopf, was auch etwas tut, und der heißt „Ausklappen” bzw. „Einklappen”. Gemessen: von 344 stummen Bedienelementen auf 3.
  • Kein Weg an der Seitenleiste vorbei. Die erste Tab-Taste führte durch die komplette Navigation — bei einem gewachsenen Workspace über vierzig Stationen, bevor man die eigentliche Seite erreichte. Neu: „Zum Inhalt springen”, unsichtbar bis man die Tastatur benutzt.
  • Aktionen, die man antabben, aber nicht sehen konnte. Umbenennen, Löschen, „Cover hinzufügen” und viele mehr erscheinen erst, wenn die Maus darüberfährt. Mit der Tastatur landete man auf etwas Durchsichtigem und drückte ins Leere — auf der Startseite fünf von fünfundzwanzig Stationen. Sie erscheinen jetzt auch beim Tastatur-Fokus.
  • Jede Tabellenspalte war gleich breit. 160 Pixel für alle — auch für die Titelspalte, die als einzige wirklich gelesen werden muss. Ergebnis: zwölf von zweiundzwanzig Zeilen mit abgeschnittenem Titel, während daneben leere Datumsspalten ihre volle Breite behielten. Die Titelspalte startet jetzt mit 280 Pixeln. Selbst gezogene Breiten bleiben unberührt.
  • Der Board-Name wurde bei 160 Pixeln gekappt — auf jedem Bildschirm, auch wenn in der Leiste 600 Pixel frei waren. Am Schreibtisch darf er jetzt bis 520 Pixel.
  • „Meine Aufgaben” klebte links, „Sessions” stand mittig. Beim Wechseln sprang der Inhalt seitwärts. Beide stehen jetzt mittig.
  • Eine Ecke war noch englisch. Der Seiten-Hub sagte „Pages”, „Neue Page”, „Noch keine Pages” — überall sonst heißt es Seiten.

Was bewusst so bleibt: Auf einem 2560-Pixel-Bildschirm nutzen Seiten-Editor, Feed und KI-Import rund ein Drittel der Breite. Das ist kein Versehen — eine Textzeile über zwei Meter Bildschirm ist unlesbar. Die schmale Spalte ist die richtige Antwort, nicht die verschenkte Fläche.

Der Prüfer läuft ab jetzt als npm run audit:desktop mit — wie der Handy-Prüfer, nur mit dem Maßstab, der am Schreibtisch zählt.

Am Telefon zählt Höhe — und davon war zu viel vergeben

Abschnitt betitelt „Am Telefon zählt Höhe — und davon war zu viel vergeben“

Ein dritter Mobil-Durchgang, diesmal nicht auf Fehler, sondern auf Qualität. Gemessen wurde eine einzige Zahl: wo beginnt der eigentliche Inhalt?

Auf der Startseite erst bei 169 von 788 nutzbaren Pixeln — ein Fünftel des Bildschirms für eine Datumsleiste und eine Anrede in Schreibtischgröße, bevor die erste Aufgabe zu sehen war. Jetzt beginnt der Inhalt bei 106 px: Die Datumsleiste gibt es nur noch am Schreibtisch (dort trägt sie die Anlegen-Knöpfe), das Datum steht klein über der Begrüßung, und die Zellen haben am Handy weniger Rand und keine erzwungene Mindesthöhe mehr. Auf dem Bildschirm heißt das: vier Bereiche statt zwei ohne zu scrollen.

Dazu zwei Dinge, die auffielen:

  • Sessions fiel aus dem Rahmen. Der große Anzeigetitel ist eine Schreibtisch-Geste, und der eigene „Neue Session”-Knopf war der dritte Weg zum Anlegen auf einem Bildschirm — neben dem „+” der unteren Leiste und dem Knopf im Leerzustand. Am Handy bleibt einer.
  • Ein Text beschrieb einen Weg, den es nicht gibt. „Plane Drehtage … öffne Sessions in der Sidebar” — auf dem Telefon gibt es keine Seitenleiste. Der Leerzustand führt jetzt selbst hin, statt einen Weg zu beschreiben.

Offline: die Warteschlange wartet nicht mehr auf ein Ereignis, das ausbleiben kann

Abschnitt betitelt „Offline: die Warteschlange wartet nicht mehr auf ein Ereignis, das ausbleiben kann“

Ein Durchgang über alles ohne Netz — auf dem Handy und am Schreibtisch. Die gute Nachricht zuerst: Alle neun Bereiche lassen sich ohne Netz öffnen, ein Neustart ohne Verbindung lädt aus dem Zwischenspeicher, Aufgaben abhaken, notieren und Seiten anlegen wandern in die Warteschlange und gehen später raus.

Zwei Dinge stimmten nicht:

  • Die Warteschlange hing an einem einzigen Auslöser. Sie lief nur an, wenn der Browser „wieder online” meldet. Im Browser nachgestellt: Nach einem Neuladen ohne Netz meldete der Browser später wieder eine Verbindung — das Ereignis kam aber nie. Die Warteschlange blieb voll, während die App „Aufgabe notiert” gemeldet hatte. Die Arbeit lag auf dem Gerät und wäre erst beim nächsten App-Start rausgegangen. Jetzt sieht Pachurros zusätzlich nach, sobald du in die App zurückkehrst, und in einem Takt, solange etwas aussteht. Nachgemessen: leer nach spätestens 15 Sekunden, ohne Zutun.
  • Angeheftetes und Kennzahlen gingen ohne Netz verloren. Die Einrichtung der Startseite wurde nicht vorgehalten und ließ sich offline nicht ändern — es kam nur „Konnte nicht gespeichert werden”. Beides behoben: Der letzte Stand liegt auf dem Gerät, Änderungen wandern in dieselbe Warteschlange wie alles andere.

Bisher war der Offline-Speicher unsichtbar. Die Statuspille sagte „3 nicht synchronisiert”, aber nirgends stand, was das ist, wie viel Platz das Ganze belegt oder wie man eine klemmende Warteschlange löst. Der neue Bereich zeigt Verbindung, wartende Änderungen nach Art aufgeschlüsselt, den belegten Platz — und bietet Jetzt übertragen sowie Zwischenspeicher leeren an. Letzteres rührt die wartenden Änderungen bewusst nicht an.

Die App am Telefon ergibt jetzt auch Sinn — nicht nur Maße

Abschnitt betitelt „Die App am Telefon ergibt jetzt auch Sinn — nicht nur Maße“

Der Durchgang davor hat Mechanik geheilt: nichts läuft über, alles ist lesbar und triffbar. Ob das Ganze logisch ist, sieht keine Messung. Die Antwort war: nicht durchgängig.

  • Die untere Leiste bildete nicht ab, was man am Handy tut. Drei ihrer fünf Plätze (Home, Projekte, Mediathek) wiederholten die obersten Einträge der Schublade, die einen Tipp entfernt ist. „Meine Aufgaben” — das Zeitkritischste — fehlte ganz, und der KI-Assistent belegte dauerhaft ein Fünftel. Jetzt: Home · Aufgaben · + · Sessions · Mediathek · Menü.
  • Anlegen ging faktisch nur an einer Stelle — ganz unten auf der Startseite, hinter Kennzahlen und Angeheftet. Aus einer Seite, einem Board oder einer Tabelle heraus gar nicht. Das + in der Mitte öffnet jetzt von überall ein Blatt: Aufgabe direkt ins Feld tippen und sichern, oder Seite, Board, Tabelle, Session, Projekt.
  • Sessions hatte keinen einzigen Navigationseintrag. Erreichbar nur über die Startseiten-Zelle oder den Umweg Projekt → Reiter — bei einer App für Drehtage ausgerechnet der Modul, für den man am Set das Telefon zieht. Jetzt fest in der Leiste und im Menü.
  • Auf dem Handy stand die Einrichtung vor der Arbeit. Kennzahlen und Angeheftet sind am Schreibtisch unten richtig; am Telefon schoben sie sich vor das Nützliche — und bei einem neuen Nutzer sind beide leer. Reihenfolge dort jetzt: Heute → Nächstes → Projekte → Zuletzt → Angeheftet → Kennzahlen.
  • Ein Kästchen, das nichts tat. Aufgaben aus Tabellen ohne Erledigt-Spalte zeigten ein graues Kästchen mit einer Erklärung im Tooltip — auf Touch gibt es kein Hover, der Text erschien nie. Jetzt steht dort ein Pfeil und sichtbar „in der Tabelle erledigen”.

Dazu ein alter Fund: Eine Regel aus dem Juni-Durchgang streckte jede Schaltfläche global auf 44 px Höhe. Die Absicht war richtig, die Methode falsch — sie verändert das Layout statt der Trefferfläche, und aus dem 15 × 15 großen Erledigt-Kästchen wurde eine hohe Pille. Wer seine Höhe selbst bestimmt, behält sie jetzt; die Trefferfläche wächst unsichtbar.

Der letzte Mobil-Durchgang war vom 22. Juni. Seither sind Aufgaben, Kennzahlen, das Lichtdiagramm, die Einstellungen, der KI-Import und die neue Startseite dazugekommen — keine davon hatte je einen Blick auf dem Handy gesehen. Der Beweis lag direkt vor uns: Die Startseite, die es am selben Tag live geschafft hatte, war auf dem Telefon unbrauchbar. Die Zellen schoben sich übereinander, weil eine feste Spaltenbreite dort galt, wo es nur eine Spalte gibt.

Behoben und dazu, über alle 17 Oberflächen gemessen (auch abgemeldet und mit den Freigabe-Ansichten, die Kunden öffnen):

  • Cookie-Hinweis verdeckte auf dem Handy „Kostenlos starten” und „Account erstellen” — also genau die Knöpfe beim allerersten Kontakt. Er ist jetzt kurz, und die Seite bekommt unten so viel Platz, wie er hoch ist.
  • Board war 466 px breit auf 390 px Bildschirm; „Einfügen” war abgeschnitten. Die Kopfzeile darf jetzt schrumpfen und lässt sich wischen.
  • Kartenansicht in Tabellen trug als Überschrift „false” — den Erledigt-Haken statt des Titels. Die Titelspalte wird jetzt richtig gewählt (erste Textspalte).
  • Doppelte Filterzeile in Tabellen zusammengelegt: Die Chips „1 Filter”/„1 Sort” wiederholten, was die Leiste darüber schon zeigt.
  • Schrift unter 11 px (bis hinunter zu 7 px) wird auf dem Handy angehoben — 1158 Stellen in neun Größen, in einer Regel.
  • Tippziele unter 44 px bekommen eine größere, unsichtbare Fläche. Sichtbar ändert sich nichts, treffen kann man sie jetzt.

Damit sich das nicht wiederholt, gibt es einen automatischen Mobil-Durchgang (npm run audit:mobile). Er ruft jede Oberfläche auf einem simulierten iPhone auf und meldet, was am Gerät unbenutzbar wäre: Bedienelemente außerhalb des Bildschirms, sich überlagernde Zellen, zu kleine Ziele und zu kleine Schrift. Typprüfung, Tests und Build sehen davon nichts — sie waren beim Fehler von gestern alle grün.

Die Startseite beantwortet endlich, was jetzt dran ist

Abschnitt betitelt „Die Startseite beantwortet endlich, was jetzt dran ist“

Sie hat die Frage beantwortet, die die Seitenleiste schon beantwortet: „Was gibt es?”. Drei Zellen listeten Seiten, Boards und Tabellen — und die vierte Zelle „Zuletzt bearbeitet” listete dieselben Einträge noch einmal, während links in der Seitenleiste zum dritten Mal dieselben Namen standen. Die Hälfte des Platzes war eine Kopie der Navigation.

Neu steht dort, was die Seitenleiste nicht weiß:

  • Heute — deine drängenden Aufgaben, überfällige zuerst, direkt abhakbar. Vorher gab es dazu nur eine Zahl in der Unterzeile; die Aufgaben selbst wurden geladen und weggeworfen. Abgehakt wird an der Quelle: Tabellenzeile, To-do auf einer Seite, Session-Checkliste oder freie Aufgabe.
  • Projekte — mit Ampel (läuft / gefährdet / kritisch), offenen Aufgaben, nächstem Termin und Frist. Projekte kamen auf der Startseite bisher überhaupt nicht vor, obwohl der auffälligste Knopf „+ Neues Projekt” heißt.
  • Kennzahlen — Zahlen aus deinen Tabellen, die du selbst aussuchst. Dieselben Kacheln wie in den Dashboard-Blöcken, nicht nachgebaut.
  • Angeheftet — was du täglich brauchst, als Kurzweg. Gilt nur für dich; im selben Workspace hat jede Person ihre eigene Auswahl.

„Zuletzt bearbeitet” bleibt — der schnelle Weg zurück ist echter Nutzen. Die Sessions-Zelle wird nur noch hervorgehoben, wenn sie etwas zu sagen hat; vorher trug die auffälligste Fläche der Seite ein „0”.

Ein Wort zu dem, was nicht dazugekommen ist: Projekte haben bewusst keinen Fortschrittsbalken. Pachurros kennt die offenen Aufgaben eines Projekts, nicht die erledigten — ein Balken bräuchte eine Gesamtzahl, die wir uns hätten ausdenken müssen.

Wer eine .md-Datei über Markdown importieren einspielte, bekam bei :::columns2 und :::columns3 einen Block, der nichts zeigte. Der Grund war eine Namens-Lücke: Der Leser lieferte columns2, gezeichnet wird aber nur columns. Der KI-Import hatte dafür eine eigene Umschreibung, der Datei-Import nicht — also lag der Block in der Seite und blieb unsichtbar.

Bei der Gelegenheit fiel ein zweiter Blindgänger auf: :::richtext. Diesen Blocktyp gibt es im Editor gar nicht mehr — kein Renderer, kein Menü-Eintrag, keine Übersetzung. Er wird jetzt als normaler Absatz gelesen, und aus Doku und Format-Referenz ist er verschwunden. Einen Block zu versprechen, den es nicht gibt, ist schlimmer als ihn wegzulassen.

Damit sich das nicht wiederholt, prüft ein Test jetzt beide Richtungen: Jeder Blocktyp, den ein Leser erzeugen kann — auch tief in Spalten und Klappabschnitten —, muss im Editor auch gezeichnet werden.

Fiel beim Lesen etwas auf, stand bisher nur der erste Hinweis da. Wer eine Datei importiert und nur die halbe Wahrheit hört, sucht den Rest vergeblich — jetzt kommen alle (ab dem vierten zusammengefasst). Und war in der Datei nichts zu lesen, sagt Pachurros das, statt stillzuhalten.

Wer einen Text von ChatGPT & Co. einfügte, bekam mal die halbe Seite. Der Grund war selten Exotisches — es war ganz gewöhnliches Markdown: + als Aufzählungszeichen, ~~~ statt ```, ein Titel über einer ===-Zeile, Tabellen ohne die äußeren |, verschachtelte Listen. Das alles wird jetzt gelesen, dazu 1) neben 1., mehrzeilige Zitate als ein Kasten, Links auf mailto:, Anker und relative Ziele, nackte URLs und Backslash-Escapes.

Am teuersten waren die eigenen :::-Blöcke: Ein Typ, den wir nicht kannten (:::note, :::warning), oder ein vergessenes schließendes ::: löschte lautlos den gesamten Rest des Dokuments. Beides geht nicht mehr. Unbekannte Blöcke werden als normales Markdown übernommen, bekannte Hinweis-Namen werden zu einem Kasten mit passendem Zeichen, und ein nicht geschlossener Block kostet nur noch seine eigene Zeile. Verschachtelung wird richtig gezählt, ein ::: in einem Code-Block schließt nichts mehr.

Ebenfalls neu: Text wie <Platzhalter> oder „Preis < 100” bleibt sichtbar — vorher hielt der Browser das für ein Tag und zeigte gar nichts. Die Einrückung von Unterlisten überlebt jetzt Import und Export.

Stürzt Pachurros ab, weiß es das jetzt hinterher

Abschnitt betitelt „Stürzt Pachurros ab, weiß es das jetzt hinterher“

Eine abgestürzte Seite kann sich nicht selbst beschweren — es läuft ja kein Code mehr. Deshalb schreibt Pachurros bei jedem Einfügen vorher mit, was in der Zwischenablage lag. Bleibt der Vorgang unfertig liegen, meldet die App beim nächsten Start unten rechts „Pachurros ist beim Einfügen abgestürzt” — mit einem Bericht, in dem genau der Inhalt steht, an dem sie sich verschluckt hat. Kam sie nach einem Stillstand von selbst zurück, war es kein Absturz; dann heißt es „Pachurros hat nicht mehr reagiert” samt Dauer. Der Bericht bleibt auf dem Gerät; kopieren oder verwerfen entscheidest du. Läuft alles normal, wird der Inhalt sofort wieder weggeworfen — dann bleiben nur Größe und Dauer.

Dazu ein Fund aus derselben Suche: Ein Dokument mit hunderten ineinander geschachtelten :::-Blöcken hat den Leser zum Absturz gebracht, mitten im Editor. Ab jetzt wird zu tief Verschachteltes einfach als Text gelesen, und ein stolpernder Leser kostet höchstens die Struktur, nie den Text.

Der HTML-Zweig hinkte hinterher. Verschachtelte Listen wurden in den Elternpunkt gezogen (aus „Oben / Drunter” wurde ein Punkt „ObenDrunter”), Bilder fehlten ganz, <style> aus einer Word-Kopie landete als CSS-Absatz auf der Seite, und ein Text-<div> mitten im Dokument fiel ersatzlos heraus. Alles behoben — dazu kommen jetzt Einrückung, Bildunterschriften aus <figcaption>, die Sprache eines Code-Blocks, <details> als Klappabschnitt und verbundene Tabellenzellen, die nicht mehr verrutschen. Links mit javascript:-Ziel werden zu Text.

Neu ist außerdem, dass HTML und Text nicht mehr blind gegeneinander stehen: Das HTML gewinnt, solange es etwas beisteuert. Legt ein Programm beim Kopieren von Markdown nur ein nacktes <span> dazu, gewinnt der Text — aus # Titel wird wieder eine Überschrift.

Neben dem System-Prompt steht jetzt die vollständige Format-Referenz: das ganze Pachurros-Markdown in einem Text — Fließtext, alle Blöcke, Tabellen, Ansichten, Kennzahlen, Verknüpfungen, ein vollständiges Beispiel und eine Prüfliste. Einmal in eine beliebige KI einfügen, danach ganz normal beschreiben, was entstehen soll. Mit Kopier-Knopf und als .md-Download.

Der KI-Import hat dieselbe Kur bekommen: deutsche Abschnittsnamen (::: tabelle, ::: seite, ::: aufgaben …) werden verstanden, eine Tabelle ohne Spalten-Definitionen leitet ihre Spalten aus der Kopfzeile ab, statt jede Zelle fallen zu lassen, und Zeilen mit zu wenigen Zellen werden aufgefüllt statt verschoben. Fällt beim Lesen etwas auf, steht es nach der Vorschau unter „Beim Lesen aufgefallen” — der Import läuft trotzdem durch.

Lichtdiagramm: alle Gruppen sichtbar — und ein Fokus-Modus

Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: alle Gruppen sichtbar — und ein Fokus-Modus“

In einer Seitenspalte teilten sich Titel, Gruppen und Werkzeuge eine Zeile. Übrig blieb ein abgeschnittenes „Aufbau”; Natur, Set und Text steckten hinter einem Scrollbalken, den niemand sieht. Die Gruppen haben jetzt eine eigene Zeile über die volle Breite und brechen bei Bedarf um — alle sechs sind immer da.

Neu ist der Fokus: derselbe Aufbau groß in einem Overlay, wie du ihn von eingebetteten Tabellen kennst. Esc bringt dich zurück, Änderungen bleiben.

Lichtdiagramm: Vorlagen, die etwas erklären — Legende, die zur Packliste wird

Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Vorlagen, die etwas erklären — Legende, die zur Packliste wird“

Neun neue Vorlagen kommen dazu: Clamshell, Butterfly, Split, Loop, Rim, High-Key, Low-Key, Produkt (Tabletop) und Gruppe. Jede — auch die bisherigen — steht jetzt mit einem Satz im Menü, der sagt, was sie bewirkt; man wählt nach Wirkung, nicht nach Namen.

Unter dem Diagramm lässt sich eine Legende einblenden: alle Leuchten nummeriert, mit Former, Leistung, Höhe und Abstand zum Motiv. Kopieren legt sie als Text in die Zwischenablage — fertig fürs Call Sheet.

Im Inspektor lässt sich ein Element mit einem Eintrag aus der Equipmentliste des Workspace verbinden. Dann steht in der Legende die Leuchte, die wirklich mitmuss, statt nur „Softbox”. Leuchten stehen in der Auswahl oben.

Zwei Dinge stimmten dabei nicht und stimmen jetzt: Eine weiße Karte strahlte so kräftig wie der Blitz davor — Rückwerfer geben ohne eigene Angabe nur noch zurückhaltend zurück, ein schwarzes V-Flat gar nichts. Und Abstand, Winkel und „Auf Person richten” suchten immer eine stehende Person; bei einem Produkt-, Gruppen- oder Sitzaufbau blieben die Zahlen leer. Jetzt erkennt das Diagramm sein Motiv selbst.

Lichtdiagramm: Einrasten, Zielen — und 18 neue Objekte

Abschnitt betitelt „Lichtdiagramm: Einrasten, Zielen — und 18 neue Objekte“

Beim Ziehen rastet ein Element auf die Flucht anderer Elemente ein oder auf ein Viertelmeter-Raster (Alt hebt es auf), Drehen rastet auf 15°. Eine Fahne zeigt dabei Abstand und Winkel zur Person; ein Doppelklick auf den Dreh-Griff richtet die Leuchte auf das Model. ⌘D dupliziert.

Neue Objekte für Porträt-, People- und Produktarbeit: Striplight, LED-Röhre, Par, Optical Spot, Praktikables; V-Flat weiß und schwarz, Scrim/Silk, Spiegel; Stativ, Galgen, Sandsack; Stuhl, Podest, Papierrolle, Hohlkehle — und eine Maßlinie, die ihre Länge in Metern selbst anzeigt.

Diagramme überall richtig — und ein Board, das nicht mehr abstürzt

Abschnitt betitelt „Diagramme überall richtig — und ein Board, das nicht mehr abstürzt“

Eine Diagramm-Ansicht auf einem Board zeigte eine Tabelle: Der Zweig für Diagramme fehlte in der Board-Karte. Jetzt steht dort das Diagramm — im Workspace wie im geteilten Board.

Beim Durchgang durch alle 20 Board-Elemente fiel Schwerwiegenderes auf: Ein Zeichnungs-Element ohne Punkte und eine Farbkarte ohne Farbe rissen das ganze Board mit — hundert Karten weg wegen einer kaputten. Beide Stellen sind abgesichert, und jedes Element bekommt zusätzlich seine eigene Fehlergrenze: Schaden bleibt bei der einen Karte.

Geprüft: alle Elementarten im Board, im geteilten Board und im Briefing (das Seite und Board als Freigabe einbettet).

Alle Elemente neu gezeichnet — gefüllter Körper, sichtbare Leuchtfläche, Person mit Blickrichtung, Kamera mit Sucher. Neu für Porträt- und Produktarbeit: Person sitzend, Gruppe und Produkt.

Jeder Kegel richtet sich jetzt nach seiner Leuchte — Reichweite aus der Leistung, weiche Kante bei Softbox und Schirm, harte bei Snoot und Fresnel, Farbe aus Farbtemperatur oder Folie, und zwei Lichter addieren sich dort, wo sie zusammenfallen. Neu ist ein Inspektor: Leistung, Stärke, Former, Farbe und Höhe über dem Boden ließen sich vorher gar nicht einstellen, obwohl das Datenmodell sie kannte. Dazu ein Maßstab in Metern mit Raster und Maßstabsleiste, Abstand zur Person, und „Auf Person richten” mit einem Klick — die mitgelieferten Vorlagen strahlten bisher am Model vorbei.

Gestrichelte Linie über allen Balken, Fähnchen oben, Knopf Heute in der Leiste. Liegen alle Termine in der Vergangenheit, dehnt sich der Zeitraum bis heute (bis zu einem Vierteljahr) — vorher fehlte die Marke dort ganz.

Neu unter ⋯ → Mit Anhängen (ZIP): ein Bündel aus Excel und CSV plus allen Dateien und Bildern, die an den Zeilen hängen — ein Ordner je Zeile, benannt nach Titel und Zeilennummer. Fehlt eine Datei, läuft der Export durch und legt eine Liste der fehlenden dazu.

Alle 38 Blockarten einmal im Editor und einmal in der Freigabe geprüft — dabei kamen fünf Fehler ans Licht: ein Lichtdiagramm mit unbekannter Element-Art riss die Seite ab; ein Dokument ohne gespeicherten Dateityp sah aus wie „keine Datei”; der Editor meldete den Verlauf an die Seite, während er noch zeichnete; eine eingebettete Tabelle meldete Filter zurück, die niemand geändert hatte (die Ursache hinter „Filter der Ansicht kommen nicht an”); und am Ende einer geteilten Seite steckte ein Link in einem Link.

# wird zur Überschrift, - zur Aufzählung, > zum Zitat, [] zum To-do, ``` zum Code — am Anfang eines Textblocks, das Zeichen verschwindet dabei.

Ein geteilter Link ist zum Lesen da — die Einstellungsleiste (Diagrammart, Gruppierung, Wert, Filter) stand dort trotzdem und ließ sich ohnehin nicht speichern. Sie ist weg. Der Ring wächst mit der Fläche, aber nicht grenzenlos: Auf einer ganzen Seite wirkte er wie ein Verkehrsschild, jetzt stehen Ring und Legende als Gruppe mittig.

Einbettungen: folgen ihrer Ansicht und sehen aus wie ein Dashboard

Abschnitt betitelt „Einbettungen: folgen ihrer Ansicht und sehen aus wie ein Dashboard“
  • Filter der Ansicht kamen nicht an. Wer im Block einmal einen Filter setzte und wieder entfernte, hatte damit dauerhaft „keine Filter” gespeichert — die Regeln der Ansicht kamen nie zurück. Eine leere Liste zählt jetzt als „nichts Eigenes”, und auch UND/ODER der Ansicht gilt im Block.
  • Keine Einstellungsleiste mehr. Eine Einbettung zeigt den Inhalt; die Leiste holst du bei Bedarf über ⋯ → Filter & Sortierung.
  • Diagramme nutzen die Höhe. Der Block gab seine Höhe nicht an die Ansicht weiter, ein Diagramm fiel auf seine Mindesthöhe zusammen (200 statt 440 px). Zudem richtet sich die Breite der Donut-Legende nach ihren Beschriftungen, statt pauschal 42 % zu belegen.

Der Menü-Eintrag für externe Adressen klang nach Landkarte. Er heißt jetzt Webseite, mit den beiden Varianten Webseite (Vorschaukarte) und Einbettung.

Filter: mehrere Werte in einer Regel, UND/ODER überall

Abschnitt betitelt „Filter: mehrere Werte in einer Regel, UND/ODER überall“

Für Auswahl, Mehrfachauswahl, Verknüpfung und Person gibt es ist eines von und ist keines von — die Werte hakst du in einer Liste ab. „Kategorie ist Kaufpreis oder Kaufnebenkosten” ist damit eine Regel statt zwei. Die UND/ODER-Umschaltung gab es bisher nur in der Tabellenansicht; sie steht jetzt in Diagramm, Galerie, Liste, Kalender, Zeitstrahl, Storyboard und Kanban.

Ein eingebettetes Diagramm zeichnete in ein festes Raster von 800 × 380 und wurde auf die Blockbreite gestaucht — die Beschriftungen schrumpften auf etwa 60 %. Jetzt zeichnet es in echten Pixeln: Die Fläche wird kleiner, die Schrift bleibt. Auf schmalen Blöcken rutscht die Donut-Legende unter den Ring.

Einträge mit zweiter Ebene — „Verweis”, „Medium” — reagierten nicht: Ein übrig gebliebener Wächter schloss das Menü bei jedem Mausdruck.

  • Mehrfachbearbeitung bot für jede Spalte nur ein Textfeld. Jetzt bekommt jede Spaltenart ihre Bedienung — Optionsliste, Ja/Nein, Kalender, Personen- und Eintragsauswahl — samt „Feld leeren”. Die Leiste stand außerdem nicht mittig und lief bei langen Spaltennamen rechts aus dem Bild.
  • Filter in Diagramm, Galerie, Liste, Kalender und Zeitstrahl schlossen sich, sobald man eine Spalte oder einen Operator anklickte: Die Auswahlliste zählte als Klick „außerhalb”. Die halbfertige Regel war damit weg.
  • Tabellenansicht aus dem Slash-Menü ließ sich aus einem Suchergebnis heraus nicht einfügen — die zweite Ebene („Neu” / „Ansicht”) öffnete sich dort nicht.
  • Lange Ansichtsnamen liefen unter den Werkzeug-Symbolen hindurch. Der Name macht jetzt beim Überfahren Platz, die Symbole haben eigenen Grund.
  • Kennzahlen können Prozent, Währung und ausgeschriebene Zahlen — vorher gab es nur Nachkommastellen und ein Suffix-Textfeld.

Beim Anlegen eines Diagramms fehlten Spalten: Nach Verknüpfungen ließ sich gar nicht gruppieren, und als Wert war nur eine Zahl-Spalte wählbar — eine Formelspalte mit einer Zahl darin also nicht. Grund war, dass berechnete Werte (Formel, Rollup, Lookup, Anzahl) nirgends gespeichert sind: Sie entstehen erst beim Anzeigen, und wer ohne Auflösung danach filtert oder rechnet, bekommt ein leeres Ergebnis. Das ist behoben, und zwar überall:

  • Diagramm gruppiert nach jeder Spalte außer Datei, Bild und Knopf — Verknüpfungen mit dem Titel der verbundenen Zeile, Personen mit Namen. Als Wert taugt alles, woraus sich eine Zahl lesen lässt; bei Verknüpfungen zählt Pachurros die Verbindungen.
  • Filtern und Sortieren geht jetzt auch auf Formel, Rollup, Lookup, Anzahl, Nummerierung und den Erstellt/Geändert-Spalten.
  • Gruppieren in der Tabelle steht für dieselbe Menge offen.
  • Kanban lässt sich außer nach Auswahl auch nach Ja/Nein und Person aufteilen.
  • Kalender und Zeitstrahl nehmen Erstellt am, Geändert am und berechnete Datumsspalten an (dort nur anzeigen, nicht verschieben).
  • Karten in Galerie, Liste und Kanban dürfen alle diese Spalten zeigen — Verknüpfungen als Namen statt als Kennung.

Was eine Spaltenart kann, steht ab sofort an einer einzigen Stelle statt in sieben Listen, die sich widersprachen.

Der Kennzahl-Block zeigt jetzt eine große Zahl oder ein Raster aus mehreren. Jede Kennzahl ist entweder direkt (eine Tabelle, eine Berechnung, ein Filter) oder eine Formel aus benannten Bausteinen: {Budget} - {Abrufe}. Ein Baustein darf aus einer anderen Tabelle kommen oder auf eine andere Kennzahl der Seite zeigen. Dazu Zahlenformat, Hervorhebung einzelner Kacheln und ein frei einteilbares Raster mit ziehbaren Breiten. Geteilte Seiten zeigen die echten Zahlen — gerechnet auf dem Server, ohne dass Tabellen oder Formeln nach außen gehen.

Adresse (mit Kopieren und Route), frei benannte Angaben (Türcode, Parkplatz, Miete), Kontakt und Notiz — jeder Abschnitt einzeln ein- und ausschaltbar. Dieselben Felder auf Seiten wie auf Boards.

Breite an der Trennlinie ziehen, Spalten hinzufügen und entfernen (der Inhalt wandert dabei zur Nachbarspalte). Gestapelt wird nach der Breite des Blocks statt der des Fensters.

Der Formeleditor — in Tabellen wie in Kennzahlen — ist ein Baukasten: Werte und Rechenzeichen zieht man hinein, Klammern erscheinen als Flächen statt als Zeichen, fertige Muster (Differenz, Anteil in Prozent) setzen eine ganze Formel auf einen Klick. In Tabellen rechnet die Vorschau an der ersten echten Zeile.

Code mit Sprache, Hervorhebung und Kopieren · Bild mit Bildunterschrift und Breite · Zitat mit Quelle · Trennlinie in drei Arten · Hinweis in vier Arten (Hinweis, Warnung, Erledigt, Idee) · Ton mit Beschriftung · Einbettung mit einstellbarer Höhe · Tabelle mit Ausrichtung je Spalte · Inhaltsverzeichnis erfasst auch Überschriften in Spalten und Klappblöcken.

Verwandte Bausteine liegen unter einem Eintrag: Medium, Verweis, Externer Inhalt, Farbe, Steuerung. Aus 36 Zeilen wurden 27, ohne dass eine Funktion entfällt. Eine Link-Karte lässt sich in eine Einbettung umschalten und zurück.

Der Assistent legt jetzt auch Hinweise, Tabellen, Kennzahlen, Klappblöcke, Orte und eingebettete Tabellen an — als Vorschlag wie gewohnt.

  • Link-Karten funktionierten nicht: Die Vorschau lag serverseitig unter der falschen Adresse, und ein frisch eingefügter Block war unsichtbar, weil er nicht nach der Adresse fragte.
  • Aufgabenquellen: Als Aufgabenquelle freigeschaltete Tabellen wurden in „Meine Aufgaben” falsch gelesen — Erledigtes verschwand nicht und ließ sich nicht abhaken.
  • KI-Import: Der Export schrieb Seiten ohne Text, ein Projekt-Termin brachte den ganzen Import zu Fall, und ein Dutzend Blockarten kam als Fließtext zurück. Der Umlauf ist jetzt vollständig geprüft.
  • Kennzahlen auf Formel- und Verknüpfungsspalten ergaben 0, weil diese Werte nirgends gespeichert sind — sie werden jetzt vor dem Rechnen aufgelöst.
  • Spaltenblöcke gingen beim Markdown-Export verloren.

Eine Zeilen-Vorlage wirkte bisher nur beim Anlegen einer Zeile — dabei entstehen Vorlagen meist erst, wenn die Tabelle schon gefüllt ist. Im Zeilen-Menü steht jetzt Vorlage anwenden: anhängen oder den Seiteninhalt ersetzen, beides sichtbar zur Auswahl. Zeilen ohne Seite bekommen dabei eine. Die Spaltenwerte bleiben unangetastet.

Zeilen

Benachrichtigungen: getrennt für App und E-Mail — und sie wirken jetzt

Abschnitt betitelt „Benachrichtigungen: getrennt für App und E-Mail — und sie wirken jetzt“

Unter Einstellungen → Benachrichtigungen hat jede Art zwei Schalter: einen für die Glocke in der App, einen für die Zustellung per E-Mail. E-Mail ist überall aus; Post bekommst du nur für das, was du ausdrücklich anschaltest.

Außerdem sind es nicht mehr fünf, sondern elf Arten. Bisher fehlten unter anderem Aufgabe dir zugewiesen, Reaktionen und Automationen — Benachrichtigungen, die es längst gab, für die es aber keinen Schalter gab.

Benachrichtigungen

  • Kommentare auf Boards haben nie jemanden benachrichtigt. Die Zuständigkeit dafür lag in einem Handler, den die Oberfläche gar nicht aufruft.
  • Das Zeilen-Menü in Tabellen sprang in die linke obere Ecke, sobald der Zeiger von der Zeile ins Menü wanderte. Die Bedienleiste wird beim Verlassen der Zeile ausgeblendet — ein ausgeblendetes Element meldet die Position 0/0. Sie bleibt jetzt stehen, solange ihr Menü offen ist.
  • Das „i” bei den Spaltentypen ließ sich in einem der beiden Auswahlfenster nicht anklicken; die Erklärung erschien nie.

Die Adresse war bisher schreibgeschützt. Sie lässt sich jetzt unter Einstellungen → Profil wechseln — bestätigt wird im neuen Postfach. Bis der Link dort angeklickt ist, gilt die alte Adresse unverändert weiter; ein Tippfehler kann also nicht aussperren. Der ausstehende Wechsel steht sichtbar im Profil und lässt sich abbrechen.

An die bisherige Adresse geht zeitgleich eine Mitteilung — ohne Link, nur zur Kenntnis. Wer sie unerwartet bekommt, erfährt von der Änderung, solange die alte Adresse noch gilt.

Profil

Behoben: Kontoeinstellungen auf einem zweiten Gerät

Abschnitt betitelt „Behoben: Kontoeinstellungen auf einem zweiten Gerät“

Beim Start übernahm die App nur einen Teil der Kontodaten vom Server. Die Benachrichtigungs-Schalter waren nicht dabei: Auf einem frisch angemeldeten Gerät sahen sie deshalb aus wie nie gesetzt — und wurden von den örtlichen Vorgaben dieses Geräts überschrieben. Genau das sollte die Umstellung aufs Konto verhindern.


Unter Einstellungen → Sicherheit lässt sich jetzt ein zweiter Faktor einrichten: zusätzlich zum Passwort ein Code aus einer Authenticator-App. QR-Code scannen, sechs Ziffern eingeben, fertig. Dazu gibt es zehn Wiederherstellungscodes für den Fall, dass das Telefon abhandenkommt — jeder gilt genau einmal.

Wer die Einrichtung abbricht, sperrt sich nicht aus: Scharf wird der zweite Faktor erst mit dem ersten richtigen Code.

Passwort & Sicherheit

Wer beim Passwort ändern oder beim Konto löschen das aktuelle Passwort falsch eintippte, wurde nicht nur abgewiesen, sondern gleich aus der ganzen App abgemeldet. Ein falsches Bestätigungspasswort und eine abgelaufene Sitzung sahen für die Oberfläche gleich aus. Jetzt sind sie unterscheidbar — die Meldung erscheint an Ort und Stelle, die Sitzung bleibt.

Aktive Anmeldungen sichtbar — und aus der Ferne beendbar

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Unter Einstellungen → Sicherheit steht jetzt, auf welchen Geräten dein Konto angemeldet ist: Browser, System, IP-Adresse und letzte Aktivität. Jede Anmeldung lässt sich einzeln beenden, und Alle anderen Geräte abmelden räumt in einem Zug auf — auf dem Gerät, an dem du gerade sitzt, bleibst du angemeldet.

Passwort & Sicherheit

Ebenfalls neu unter Formate: eine feste Zeitzone und die Wahl, ob die Woche am Montag oder am Sonntag beginnt.

Die Zeitzone entscheidet darüber, welcher Tag als heute gilt — und damit, ob eine Aufgabe als überfällig markiert wird. Bisher rechnete jeder Browser mit seiner eigenen; wer über Zeitzonen hinweg arbeitete, sah Fristen je nach Tageszeit um einen Tag daneben. Ohne eigene Einstellung gilt weiterhin die Zeitzone des Geräts.

Einstellungen & Formate

Die persönlichen Einstellungen lagen bisher in einem schmalen Aufklappmenü mit fünf Bereichen auf 300 Pixel Breite. Sie haben jetzt eine eigene Seite mit sieben Bereichen, die immer im Profil startet — vorher stand dort eine leere Fläche. Jeder Bereich lässt sich verlinken, und der Zurück-Knopf funktioniert.

Die Bereiche folgen einem einheitlichen Muster — links die Bezeichnung mit einer Zeile Erklärung, rechts das Steuerelement —, Eingabefelder haben eine sinnvolle Breite, und Speichern gibt eine sichtbare Rückmeldung.

Neu ist der Bereich Erscheinungsbild; der schnelle Wechsel bleibt im Menü bei deinem Namen. Konto löschen steht jetzt in einem abgesetzten Block statt gleichrangig neben dem Datenexport. Die Sprachliste kommt ohne Flaggen aus — eine Flagge ist kein Sprachsymbol.

Einstellungen & Formate

Neu unter Einstellungen → Formate: ein Standard für Datum, Uhrzeit und Währung, der überall gilt — in Tabellen, Aufgaben, Sessions und Exporten. Eine Vorschau zeigt sofort das Ergebnis. Stellst du für eine einzelne Tabellenspalte ausdrücklich etwas anderes ein, gewinnt die Spalte.

Freie Aufgaben lassen sich auf täglich, wöchentlich oder monatlich stellen. Zum Termin entsteht eine neue Aufgabe, die erledigte bleibt als Verlauf stehen. Solange eine Ausgabe offen ist, kommt keine weitere dazu — so stapelt sich nach einem Urlaub nichts.

  • Texte auf Boards brachen mitten im Wort um, sodass einzelne Buchstaben in die nächste Zeile rutschten. Die Messung der Textbreite rundete ab; jetzt ist eine Textbox nie schmaler als ihr längstes Wort.
  • Hilfslinien beim Größe-Ändern — bisher gab es sie nur beim Verschieben. Du kannst ein Element jetzt exakt auf die Höhe oder Breite eines anderen ziehen.
  • Der Date-Picker übernahm in Tabellen kein Datum mehr. Ursache war eine frühere Korrektur, nach der er außerhalb der Zelle dargestellt wurde — der Klick auf einen Tag galt dadurch als Klick daneben und schloss das Feld.
  • Mehrere Blöcke gleichzeitig löschen funktioniert jetzt auch über den Papierkorb am Block, nicht nur über die Entf-Taste. Ab zwei Blöcken kommt eine Rückfrage.
  • Die Bedienleiste in Tabellenzeilen quoll über. Sichtbar bleiben Öffnen und Auswahl, alles Weitere liegt im Zeilen-Menü.
  • Externe Links können die App nicht mehr mitreißen: Sie öffnen immer in einem eigenen Fenster. In der installierten App gibt es keine Adressleiste — eine fremde Seite im selben Fenster war eine Sackgasse.
  • Archivierte Seiten und Sessions verschwinden jetzt auch aus „Meine Aufgaben” und „Heute”, nicht mehr nur aus der zentralen Übersicht.

Eine zentrale Übersicht über sämtliche Aufgaben des Workspace — aus Seiten, Sessions und freien Aufgaben, unabhängig davon, wem sie gehören. Sie entsteht von selbst, sobald die erste Aufgabe gespeichert wird, und ist eine vollwertige Tabelle: filtern, sortieren, um eigene Spalten erweitern.

Anders als „Meine Aufgaben” zeigt sie auch Aufgaben ohne zuständige Person.

Was du dort änderst, ändert die Quelle — hakst du etwas ab, ist es auch auf der Seite abgehakt. Eigene Zusatzspalten gehören dagegen allein der Übersicht.

Dazu gehören: eigene Tabellen als Aufgabenquelle freischalten, Sprung zur Quelle, Unteraufgaben aus eingerückten To-dos, und ein Hinweis beim Zuweisen auf privaten Seiten.

Alle Aufgaben

  • Die Personenauswahl bei Aufgaben wurde am unteren Bildschirmrand abgeschnitten. Sie klappt jetzt nach oben, wenn unten kein Platz ist.
  • Blöcke oberhalb von Überschriften ablegen ging nicht — die Linie erschien, aber nichts passierte. Der Abstand über einer Überschrift gehörte zu keinem Block und nahm deshalb keine Ablage an.

  • Zeilen-Seiten mit Inhalt erscheinen zuverlässig in der Sidebar.

  • Excel-Vorschau — Tabellenkalkulationen lassen sich wie PDFs direkt in der Lightbox ansehen, im gewohnten Tabellen-Layout.
  • Das Spaltensystem auf Seiten ist sauberer zu bedienen.
  • Der Date-Picker wurde von umgebenden Containern abgeschnitten.